Eine seltsame Diskussion erfasst die politische Landschaft in Deutschland aufgrund der Ereignisse in Duisburg. Sie steht hinter der Frage:
‘Kann man Politik bzw. politische Entscheidungen, die gegen die Menschenrechte- und Würde gerichet sind, gegen Menschlichkeit verstößt, aus der persönlichen Verantwortung entlassen und nur in eine politische Verantwortung definieren, die dann lediglich meist Rücktritt vom Job heisst?’
Wir kennen es fast täglich, die Rücktrittserklärungen von politisch Verantwortlichen. Die letzten waren der Hamburger Bürgermeister Beust und Konsorten.

Beust und Co: Ich bin dann mal off - schmeiss die Fleppen hin für den asozialen Scheiss den ich gemacht hab
Ganz zaghaft schreiben Bürger in das Besucherbuch im Hamburger Rathaus, z.B.:
“An Ole von Beust: Wer sein Amt hinschmeisst sollte auch keine Pension bekommen. Ich habe auch viele Jahre arbeiten müssen”
Es geht nicht an, dass die politisch Verantwortlichen für die Death-Parade nicht in Verantwortung und Haftung genommen werden, dass es mit dem Rücktritt des Bürgermeisters getan sein soll.
Auch ein Obama ist für das tägliche Morden und verstümmeln in Afghanistan verantwortlich. Kann man einen deutschen Militär-Offizier, der in Afghanistan im Einsatz ist auch in die Verantwortung nehmen?

