Loveparade-Gründer Dr. Motte wirft den Veranstaltern Profitgier vor

Katastrophe in Duisburg. Foto: Stephan Eickershoff/WAZFotoPool

Katastrophe in Duisburg. Foto: Stephan Eickershoff/WAZFotoPool

…klick hier zu: “Dr. Motte: „Die Veranstalter sind schuld”

…klick hier zu: ” Der Tod ist ein Meister aus Schland – aus einem Nicht-Staat, einer zerfallenden Fun-Gesellschaft, regiert von Big Mama, Angie in the Sky with Diamonds … Dieses Land ist „arm, aber sexy“ (Wowereit) und sucht den finalen Kick im kollektiven Suizid, der Selbstauflösung. 19 Leute totgetrampelt? Egal, die Love Parade geht weiter. So wie der Afghanistan-Krieg.”

…klick hier zum Artikel des Kopp-Verlages, der rechtslastig eingeordnet wird: “Die unheilvollen Auswüchse der Jetztzeit sind, bei Licht betrachtet, vor allem das Ergebnis der Achtundsechziger, die die Gesellschaft »befreit« haben von allen Zwängen und Regeln, welche das »Individuum doch nur einengen«. Die Achtundsechziger haben ganze Arbeit geleistet!”
Weiter sagte Herrmann: “Natürlich übe ich in dem Artikel, wie immer übrigens, Kritik an den Urhebern des allgemeinen Sittenverfalls, wozu meines Erachtens hauptsächlich die sogenannten Achtundsechziger gehören. Sie haben Werte wie moralischen Anstand nahezu abgeschafft.”
Death-Parade: Also demnach sind an allem die 68iger bzw. ihre Kinder und Enkelkinder Schuld. Nun warten wir drauf, dass jemand auch der Stasi die Schuld gibt. Verantwortung wird verschoben, Verantwortliche gedeckt und über die gesellschaftlichen Ursachen solcher Katastrophen soll nicht gesprochen werden.

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