
Schilder, die am 19.Juli in Altona immer noch draussen stehen. Selbstherrliche, unreflektierte Politik. Das Ist des Gesellschaftszustandes (Wahlbeiteiligung = 39%) ignorien - aber feiern
Nach Auszählung nahezu aller Stimmen sprachen sich etwa
54 Prozent der Wähler gegen die Vorlage der Bürgerschaft aus,
46 Prozent dafür.
Die Gegeninitiative “Wir wollen lernen” hingegen kam mit ihrer Vorlage auf rund 58 Prozent.
276.304 Bürger sprechen sich gegen die Schulreform aus und nur 218.065 dafür.
Die Wahlbeteiligung wurde negativ getoppt, 39%!
Bei der NRW-Wahl waren es 60%.
Die LINKE-HH hat mit ihrer Schmusepolitik mit der CDU die Nichtwählermachmaschine gefüttert.
“Alles hat mal ein Ende” sagt Hamburg’s Bürgermeister und verzieht sich ins gesicherte Privatleben. Er sagt, “ich blicke mit Dankbarkeit und Zufriedenheit zurück” – Schaden angerichtet und verpisst.
Wer glaubt, dass die SPD alles anders und besser macht, ist törricht. Die Hamburger-SPD hatte viele Zeit regiert und nur Politik für die Reichen gemacht. es gibt Null-Indizen, dass das nun anders sein soll.
Dass die Aktion der Linken mit CDU/Grüne/SPD in die Hose geht, konnte man Monate vorher absehen. Die Linke-HH machte stur wie ein Panzer mit ihrer flachen, inhaltslosen Kampagne weiter.
Gelinde gesagt, könnte man bewerten, DIE LINKE-HH ist geleimt worden. De Facto ist dem nicht so. Bestimmte Verantwortliche in der Linken haben diese Politik durchgesetzt und man muss von Denen eigentlich Intelligenz und Durchblick erwarten. Sie haben jedoch eine halbherzige Schulreform, die letztlich keine ist, durch die Partei und Öffentlichkeit gepeitscht, wo das einzigste Argument, das gemeinsame längere Lernen um 2 Jahre galt. Dies sei der Heilsbringer und damit sei die Reform ein “Schritt in die richtige Richtung”. Es wurde mit angeblich linker Argumentationsligitimation über eine Klassenauseinandersetzung zwischen arm und reich, zwischen wohlhabenden und armen Stadtteilen gearbeitet. Dies gipfelte darin, dass Bürger ein Transparent an ihre Hausfassade hefteten mit der Losung “Elbvororte abziehen”.
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Wie man mit Pauschalierungen ganze Stadtgebiete in Sippenhaft nimmt. Sippenhaft – das kennen wir doch aus der Nazizeit”
Warnzeichen und Hinweise auf die falsche Politik der Linken-HH gab es seit Monaten zu hauf.
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Verantwortlich für das Desaster der Linken-HH: Selbstdarstellerin Linksfraktionschefin Dora Heyenn Foto: Quandt/Hamburger-Morgenpost
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…klick hier zu “Wahlumfrage Hamburg-Wahl 26. April 2010: Desaster für CDU, Grüne und Linke”
Es ist höchste Zeit für Neuwahlen, für die Hamburger Bürgerschaft, die Bezirke und auch für die Partei DIE LINKE-Hamburg.
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