
Tatort Griechenland: Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.(US-Multimilliardär Warren E. Buffet, 2005)
CDU, CSU, FDP und Grüne haben heute für ein milliardenschweres Paket gestimmt, die SPD hat sich enthalten.
DIE LINKE sagt Nein. Das ist der Beginn eines weiteren Angriffs auf die Arbeitnehmer, Rentner, Arbeitslosen und Familien in ganz Europa – nicht nur in Griechenland, sondern auch hier bei uns in der Bundesrepublik”, hält Gesine Lötzsch den Beführwortern des Rettungspakets bei Union, FDP, SPD und Grünen vor. DIE LINKE stellt sich dagegen, dass die Menschen wieder die Krise bezahlen sollen.

Ackermann und Merkel: Happy - Die Kohle stimmt und ich hab's ihm besorgt
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Sarah Wagenknecht zum Griechenland-Beschluss des Bundestages am 7 Mai 2010
Merken Sie denn nicht, dass Sie gerade hier 22 Milliarden Steuergelder verbrannt haben.
“Die Währungsunion wird uns um die Ohren fliegen, wenn Sie Zockerbanken und Hedgefonds weiter spekulieren lassen, wenn Sie weiter zulassen, dass ganze Staaten in die Pleite spekuliert werden und wenn Sie die aberwitzigen Finanzinstrumente, die das alles ermöglichen, nicht endlich verbieten.”
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Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.
US-Multimilliardär Warren E. Buffet, 2005
“Ich möchte hier also, für alle, die es interessieren sollte, kurz darstellen, wie die Menschen hier in Griechenland die Krise spüren und beurteilen, was sie denken und diskutieren”…klick hier zu einer Stimme aus Griechenland

Naxos bei Astrid & Nikos
Meine Wohnung, mein Geld, mein Albtraum. Wie mit der Hoffnung auf ein besseres Leben geködert wird – einen Kredit, aber schnell…klick hier zum Artikel im Spiegel
…klick hier zum Spiegel-Artikel “Europa versinkt in der Schuldenkrise – mit möglicherweise dramatischen Folgen für den Euro” Müssen die Signale noch deutlicher werden?
“…Ex-Chefökonom der Deutschen Bank Norbert Walter, er weiß, wie man Krisen macht und mit Gewinnen daraus hervorgeht, und … er versteht etwas von Sklaven und Herren. Heute berät er neben der Bundesregierung auch viele andere Herren und hat dennoch genug Zeit, auch Sklaven wertvolle Tipps fürs Leben zu geben.
»Herr Walter, Sie finden, die Deutschen sollten wegen der Krise Lohnverzicht üben.«
»Ja, weil ich für Beschäftigung bin. Mein Lehrherr, der Ökonom Herbert Giersch, sagte mir mal: ‘Wollen Sie Ihren Chef zu Ihrem Sklaven machen? Verlangen Sie weniger, als Sie erkennbar für ihn wert sind. Dann weiß er, dass er Sie gut behandeln muss, um Sie nicht zu verlieren.’«[1]
Dieses Zitat ist frisch und krisenfrei, vom April diesen Jahres. Der Traum eines jeden Sklavenhändlers und Sklaventreibers: Ein Sklave, der seinen Herrn wie einen Herzschrittmacher mit sich mitführt.”
entnommen aus der Website “Von Mir Nix & Dir Nix – Kulturelles & Politisches – was eben auffällt & vielleicht wichtig ist”…klick hier zur Website
Wenn die Parlamente zur Kläranlage für die Fäkalien der Finanzmärkte verkommen, muss Demokratiealarm ausgerufen werden.”
(Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung vom 6. Mai 2010)
…klick hier zum Artikel im ‘Spiegelfechter’: Waterboarding als Rettungsaktion – das Schlachtfest hat begonnen
Djihadisten des Kapitalismus oder ganz unaufgeregt britisch:
Wortlos zeigten sie auf ihre Sprengstoffgürtel .
Selten hat ein Satz so viel Gewicht bekommen wie in diesen Zeiten:
Das System macht keine Fehler, es ist der Fehler!
…klick hier zum Artikel “Der Finanzkrieg und die ausstehende Revolte”
…klick hier zum Video des Hessischen-Rundfunkts “Kommunen müssen ihr Tafelsilber vescherbeln”

Das Goßler-Haus in Hamburg-Blankenese
Als Ortsamt Blankenese diente das Goßlerhaus bis 2005 und musste in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg auf Renovierung verzichten, gerade einmal die allernotwendigsten Erhaltungsmaßnahmen konnte die Freie und Hansestadt Hamburg durchführen.
Durch eine Umorganisation der Verwaltung hatte ab 2005 der Bezirk Altona keinen Bedarf mehr an den Räumen des Goßlerhauses und es sollte, wie auch die anderen Blankeneser Landhäuser, zugunsten der öffentlichen Finanzen, meistbietend verkauft werden (mitsamt dem Gartensaal!)
…klick hier zur Kulturstätte Goßler-Haus in Hamburg-Blankenese
…klick hier zu: “…Hamburger Senat will Grünanlagen verkaufen. Um die Kassen der klammen Stadt aufzubessern, ist Fantasie gefragt. So wird in einer Senatsdrucksache an die Bezirke auch vor Hamburgs Grünflächen nicht haltgemacht. Insgesamt 35.000 Quadratmeter Verkaufsfläche sind angepeilt, die an private Investoren verkauft werden sollen. Preis pro Quadratmeter: 200 Euro. Sieben Millionen Euro sollen so bis 2014 ins Staatssäckchen fließen