
zerlegen oder konsolidieren
Wenn man der Zeitschrift Focus glaubt, dann zerlegt sich gerade DIE LINKE über das MFS-Thema und über eine menschliche Unzulänglichkeit wie sie Ramelow und Bartsch an den Tag legen. Pietätlos nennt die Zeitschrift das Verhalten in Lafontaines Krankheitssituation. Ja, Letzteres trifft zu, Ersteres ist Wunschdenken bei den Rechten und Mittel zum Zweck. Wenn der jüngst im Fernsehen ausgestrahlte Film “Der Baader-Meinhoff-Komplex” auch viel Falschinformationen, Zeitgeistverfälschungen und falsche Positionierung der Baader-Meinhoff-Organisation (sie sei Bestandteil der APO) darstellte, so lenkte er doch das Augenmerk auf gesellschaftliche Unzulänglichkeiten und Verfehlungen, Entdemokratisierung der Gesellschaft und des Staatsapparates. Die Menschen, die sich in der APO engagierten, leben überwiegend heute noch, im Gegensatz zu früher mit viel Lebenserfahrung. Sie sind auch ein Bestandteil der Linken. Andere Bestandteile kommen aus den Gesellschaftsorganisationen der ehemaligen DDR und seiner Staatsorgane. Wiederum andere Bestandteile kommen aus der Grünen-Bewegung und last not least kommen viele neue, junge Menschen in DIE LINKE, die an den derzeitigen gesellschaftlichen Zuständen aufschlagen und zu Erkenntnissen kommen. Das alles als SED-Nachfolgeorganisation zu bezeichnen ist unverschämt. – Es gibt jedoch ein ernstes Problem in der Aufstellung, Positionierung und Kultur der Linken. Man kann es kurz so zusammenfassen: ‘DIE LINKE ist derzeit keine Partei sondern ein Konglomerat’. Die Attribute einer Partei sind u.a. gemeinsames Handeln, jedermann/frau hat Einbringungsmöglichkeiten,
Kollektivität statt Selbstdarstellertum, hegen und pflegen der Mitglieder, füreinander da sein, sich um einander kümmern um die gemeinsame Handlungs- und Wirkungskraft zur Entfaltung kommen zu lassen. – Hier liegt das Problem!
Hierzu ein Beispiel anhand meiner Person:
Ich bin Mitglied im Kreisverband ‘abc-Landkreis’, Ortsgruppe ‘abc-Stadt’. Ich kommuniziere, dass es mich wieder nach ‘klm’ zieht, ich habe keinerlei Antrag auf Verbandswechsel gestellt. Sehr überrascht bin ich dann, als ich in ‘klm’ ein Begrüßungsschreiben des Landesverbandes ‘klm’ erhalte. Wer hat die Überstellung nach ‘klm’ veranlasst? Grund meines Aufenthaltes ist zunächst das Vertrauen in das Universtitätskrankenhaus-’klm’ wo ich mich einer Heilung meines Blutkrebses über eine Stammzellentransplantation unterziehe. Seit 3. November läuft die Prozedur. Über Post bekomme ich Nachricht vom Landesverband, dass ich bisher im Jahre 2009 noch keine Mitgliedsbeiträge bezahlt habe, sozusagen eine Abmahnung. Dies trifft nicht zu, da meine Beiträge über Dauerauftrag in ‘abc’ geregelt sind. Wer hat die Überstellung veranlasst und warum hat man die Beitragsinformation nicht mitgegeben?
Ich erhalte ein Schreiben mit folgendem Inhalt
“Lieber Peter Heyckendorf, du bist Mitglied der Partei DIE LINKE. Bei der Überprüfung der Beitragszahlungen unserer Mitglieder haben wir festgestelt, dass du im Jahr 2009 noch keinen Beitrag gezahlt hast. Unsere Partei finanziert sich in erster Linie aus den Mitgliedsbeiträgen…”
Das Signal Krebs bei Lafontaine sollte als solches auch gewertet werden. Wenn Menschen sich in in einer schwierigen und gefährlichen Lebenssituation befinden sollte Solidarität und Mitgefühl eine Rolle spielen. Ich habe so etwas von der Linken nicht erfahren. In meiner Unterstützung in der Bundestagswahl-’abc’-2005, Bürgerschaftswahl-’klm’-2008 und der Bundestagswahl-’klm’-2009 hatte ich jedoch eine Würdigung meiner Arbeit und meines Einsatzes ausgesprochen bekommen…immerhin.
Meine Antwort und die Reaktion des Landesverbandes ‘abc’:
Liebe ‘abc-Sekretärin’, – ich finde bei mir keine Email vom 2.11.09 zwecks Ummeldung. – Es trifft auch nicht zu, dass ich im November keinen Beitrag mehr geleistet habe (siehe Anlage Kontoauszug der Kreissparkasse ‘abc-Landkreis’).
Viele Grüße
Peter Heyckendorf
Von: “Landesbüro ‘abc’ – Gesendet: Mi 25.11.2009 08:57 – An: Peter Heyckendorf – Betreff: [Fwd: AW: Ummeldung Mitgliedschaft nach 'klm']
Hallo Peter, – aufgrund der unten stehenden mail der Bundesgeschäftsstelle habe ich Dich nach ‘klm’ umgemeldet. Dorthin hast Du eine Ummeldung geschickt, ich denke, die kann man nicht missverstehen. Beitragsdaten haben die ‘klm-ler’ abgefragt und sie wurden von mir infomiert, dass Du bis einschließlich Oktober 2009 bezahlt hast. Im November haben wir keinen Beitragseingang von Dir verbuchen können, insofern nehme ich an, dass es Dein Wunsch war (s.u.) nach ‘klm’ umgemeldet zu werden. Also nimm diese falsche Behauptung von Deiner homepage. Das hast Du alles selbst veranlasst!
- Gruß – ‘abc-Sekretärin’
——– Original-Nachricht ——– Betreff: AW: Ummeldung Mitgliedschaft nach ‘abc’ – Datum: Tue, 3 Nov 2009 08:55:23 +0100 – Von: DIE LINKE – Bundesgeschäftsstelle – An: Peter Heyckendorf
– CC: info@dielinke-’abc’.de , LV ‘klm’ (geschaeftsstelle@die-linke-’klm’.de) – Referenzen: <94be6460b9490d91d2793f09b34cc7bf@die-linke.de>
Lieber Peter Heyckendorf, – die organisatorischen Daten der Mitglieder werden in den dem jeweiligen Wohnsitz entsprechenden Landesverband bzw. wenn möglich Kreisverband geführt. – Ich leite diese Email daher an die Landesvorstände ‘abc’ und ‘klm’ weiter mit Bitte um Bearbeitung des Ummeldungs-Wunsches.
Freundliche Grüße – Bundessekretärin – Sekretariat – DIE LINKE Bundesgeschäftsstelle
—–Ursprüngliche Nachricht—– – Von: Peter Heyckendorf [mailto:peter@heyckendorf.de] – Gesendet: Montag, 2. November 2009 20:54 – An: DIE LINKE – Bundesgeschäftsstelle – Betreff: Ummeldung Mitgliedschaft nach ‘klm’ – Diese Nachricht erhalten Sie über das Kontaktformular - auf die-linke.de/service/kontakt/kontakt/. – Datum: 02.11.2009 – Zeit: 20:53:35 – Name: Peter Heyckendorf
Betreff: Ummeldung Mitgliedschaft nach ‘klm’
Nachricht:
Bitte die Mitgliedschaft auf den Landesverband ‘klm’ verlegen. – Wohnadresse: – Peter Heyckendorf
DIE LINKE. LV ‘abc’ – Landesgeschäftsstelle – Mail: Sekretärin@die-linke-’abc’.de – Internet: www.die-linke-’abc’.de – – Gesendet: Mi 25.11.2009 11:21
Liebe ‘abc-Sekretärin’, – die Email, von der Du sprichst, stammt nicht von meinem Heyckendorf-Account. – Ich liege im UKE-’klm’ zwecks Blutstammzellentransplantation. Dies ist der Grund, weshalb ich mich derzeit in ‘klm’ aufhalte. Die Prozedur ist sehr riskant, ich weis nicht ob und wie ich da raus komme. Es gibt überhaupt keinen Grund schnell etwas zu klären. Ich bin in ‘abc’ Mitglied und bleibe es vorerst. Später sehen wir weiter. Ich muss überhaupt nichts klären, da den Mist nicht ich verzapft habe. Die Email von der Du sprichst stammt nicht von meinem Heyckendorf-Account sondern wie Du selbst sagst, vom Kontaktformular der Bundeshomepage. Hier kann jeder alles im Namen Anderer melden/sagen. – – Viele Grüße – Peter Heyckendorf
- ——————————————————————————– – Von: “Landesbüro DIE LINKE. ‘abc’” [mailto:lgs@die-linke-'abc'.de] – Gesendet: Mi 25.11.2009 10:14 – An: Peter Heyckendorf – Betreff: Re: AW: [Fwd: AW: Ummeldung Mitgliedschaft nach 'klm']
Hallo Peter, – gilt jetzt die Ummeldung, ja oder nein. Jedenfalls können wir nachweisen, s.u., dass von Deinem eMail-Account die Ummeldung nach Berlin erfolgt ist. Ich möchte Dich bitten, das jetzt ganz schnell mit den ‘klm-lern’ zu klären, da die eigentlich schon alle Daten von Dir haben. – Gruß – ‘abc-Sekretärin’
Landesbüro DIE LINKE. ‘abc’” [lgs@die-linke-'abc'.de] Gesendet: Do 26.11.2009 08:52 –
Hallo Peter, – Unten leite ich Dir Deine mail an “xy” weiter, der ja inzwischen für “yz” hier in ‘abc-Stadt’ arbeitet. Er hat gestern mitbekommen, dass Du Dich auf Deiner homepage beklagst, einfach so nach ‘klm’ umgemeldet worden zu sein und hat mir dann Deine mail zur verfügung gestellt. Dein Text unten beweist ebenfalls, dass Du Dich nach ‘klm’ abgemeldet hast und Dich in Vaihingen nicht mehr wohl fühlst und Mitglied sein möchtest. – Ich möchte Dir viel Kraft wünschen und gute Besserung, Dich aber nichtsdestotrotz bitten, diesem Chaos ein Ende zu machen und diese unberechtigten Vorwürfe von Deiner website zu nehmen. Wir haben nur Deinem Wunsch entsprochen. Ich hoffe, dass Du diese mail am 28.8.2009 selbst verfasst hast! + Wenn man der Zeitschrift Focus glaubt, dann zerlegt sich gerade DIE LINKE über das MFS-Thema und über eine menschliche Unzulänglichkeit wie sie Ramelow und Bartsch an den Tag legen. Pietätlos nennt die Zeitschrift das Verhalten in Lafontaines Krankheitssituation. Ja, Letzteres trifft zu, Ersteres ist Wunschdenken bei – Gruß – ‘abc-Sekretärin’
- DIE LINKE. LV ‘abc’ – Landesgeschäftsstelle – Peter Heyckendorf Gesendet: Do 26.11.2009 09:18
Liebe ‘abc-Sekretärin’,
ja, diese Mail an “xy” stammt von mir. Sie enthält aber nur Gedanken und mögliche Absichten, aber keinen Antrag mitgliedsmäßig umzuziehen. Wie gesagt, ob ich es je machen werde, hängt von meinem Gesundheitszustand ab, wenn der z.B. schlecht ist/wird/bleibt – werde ich in ‘abc-Stadt’ bleiben müssen, da meine Lebenspartnerin dort wohnt und ich ihre Hilfe benötige.
- Viele Grüße – Peter Heyckendorf
Von: “Peter Heyckendorf” – Datum: 28. August 2009 16:43:56 MESZ – An: <"xy"@t-online.de> – Betreff: Zu dem Artikel in der ‘abc-Stadt’ Zeitung
Lieber “kh”, – – ich finde den Artikel in der ‘abc-Stadt-Zeitung’ ok, jedoch hat er einen Haken, ich weis nicht, ob Du es so gesagt hast – „Den Kapitalismus zu überwinden und eine sozialistische Gesellschaftsordnung aufzubauen, sei das politische Ziel. Nur – angesichts der Beispiele aus der Geschichte – wisse er auch nicht, wie das aussehen könnte“ – Mit diesem Satz wird alles vorher gesagte wertlos, wenn man kein Konzept für besser bzw. anders machen hat, tja was nützt es dann in der Wahlentscheidung oder im außerparlamentarischen Engagement. Ich denke, wir Linke und vor allem unsere Generation, die die Beerdigung der sozialistischen Staaten miterlebt hat und die Überlieferung unserer Eltern über die extremste Form von Kapitalismus, den Faschismus, stehen in der Möglichkeit und Anforderung etwas dazu zu sagen bzw. zu entwerfen. – Ich denke, ein guter Aufhänger könnte sein: – …klick hier zu: Sieben Fragen an den Kapitalismus – Eine Info zu mir: Ich fühle mich in dem Kreis der Linken in ‘abc-Landkreis’ und ‘abc-Stadt’ nicht mehr wohl. Zum zweiten ist es so, dass ich nun mit 62 Jahren in einer beruflichen Einsatzlosigkeit bin und auch keine Aussicht auf Besserung besteht. Mich hat die Staatssicherheit der DDR gebeten, weit weg von ‘klm’ meinen Lebensmittelpunkt zu legen. Meine Ex-Frau und ich haben lange über dieses Thema nachgedacht und uns entscheiden. 1980 sind wir nach ‘abc-Stadt’ runter. Ich bin ‘klm-ler’, meine Ex-Frau war gebürtige Engländerin aus Coventry mit familiären polnischen Hintergrund, ihr Vater war Flugzeugführer bei der britischen Armee, die ‘klm’ bombardierte, er selber auch. Die Staatssicherheit hat mit diesem Menschenlenken sehr viel Leid über unsere Familie gebracht. Meine Ex-Frau wurde in den 80iger Jahren psychisch krank, die Kinder litten darunter. Sie trennte sich 1990 von mir und band unsere Kinder sehr extrem emotional an sich und gegen den Vater. Wäre ich nicht mit meinem indirekten Druck gewesen, hätten meine Kinder keinen Beruf erlernt. Vor wenigen Tagen ist meine Ex-Frau, 60ig jährig, an Krebs verstorben. – 1980 stand die Frage der Raketenaufstellung in beiden Lagern, in Sekunden wäre die Menschheit der Welt ausgelöscht, das war die Apokalypse unter der wir uns zu diesem Schritt entschlossen, aber er war falsch. – Mich zieht es nun wieder in meine Heimatstadt nach ‘klm’. Ich habe dort einen zweiten Wohnsitz und engagiere mich bei der Linken in ‘klm-Bezirk’. Ich fühle mich hier in ‘klm’ sehr wohl, in ‘abc-Stadt’ wäre ich wohl auch krank geworden, Anzeichen gab es schon.
Viele Grüße Peter Heyckendorf
Von: Peter Heyckendorf Gesendet: Do 26.11.2009 14:59
An: ‘kh’@t-online.de
Lieber ‘kh’,
ich habe Deine persönlichen Daten von meiner Homepage genommen.
Mich interessiert, was Deine Argumente gegen eine Veröffentlichung dieses skandalösen Vorganges sind.
Solange die mir nicht bekannt sind, kann ich Dein Anliegen nicht verstehen und belasse vorerst die Darstellung wie sie ist.
Viele Grüße
Peter Heyckendorf
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Von: ‘kh’@t-online.de [mailto:'kh'@t-online.de]
Gesendet: Do 26.11.2009 13:52
An: Peter Heyckendorf
Betreff: Mailverkehr auf http://dielinke.heyckendorf.de
Lieber Peter,
ich habe gesehen, dass Du auf Deiner Internetseite
http://dielinke.heyckendorf.de
ausführlich einen eMailverkehr zwischen Dir und dem Landesbüro der Partei DIE LINKE ‘abc’, aber auch mindestens eine eMail zwischen Dir und mir veröffentlicht hast.
Ich finde diese Art der Kommunikation höchst fragwürdig und möchte Dich dringend bitten diese Veröffentlichungen zu löschen.
Im Text mindestens einer eMail sind auch persönliche Daten von mir, die ich von Dir nicht im Internet veröffentlicht haben möchte.
Adresse, eMail-Adresse, Tel. und Handy-Nr.
Bitte erledige das und gebe mir bescheid.
Vielen Dank.
Mit solidarischen Grüßen ‘kh’
Mein Fazit: DIE LINKE-Leitung (zumindest in ‘abc’), kaltherzig. Wenn die Geschäftsführung beim Bundesvorstand aufgrund einer Kontaktmail, in die jedermann jedes Mitglied ummelden kann, dies tut, dann ist dies eine einfache Weise mit solchem Anschlag die ganze Partei durcheinander zu bringen. Testat: Organisatorische Unfähigkeit.
…klick hier zu: Wie weiter mit der Linken?
Peter Heyckendorf Gesendet: Fr 27.11.2009 07:49
An: “Landesbüro DIE LINKE.’abc’”
Liebe ‘abc-Sekretärin’,
ich möchte dem Chaos ein Ende setzen und bitte Dich daher zunächst Dich für Dein Versehen zu entschuldigen:
1. Deine Behauptung, ich hätte für November 09 keinen Beitrag bezahlt
2. Bei Deiner unberechtigt und unauthorisiert vollzogenen Ummeldung meiner Person nach ‘klm’, hast Du es versäumt, die Beitragsinfo mitzugeben, sodass ich vom ‘klm’-Verband abgemahnt wurde.
Es ist sinnlos, wenn Du zur Untermauerung Deiner Falschhandlungen eine private Mail meinerseits an ‘kh’, in der ich Stimmung und Gefühl ausdrückte, als Beleg für eine Ummeldeaktivität siehst. Wenn ein Mitglied den Verband oder die Grundorganisation wechseln möchte, so muss dies mit einer Willenskundgebung, d.h. Antrag mit Unterschrift, dokumentiert sein.
Dass in dem Reglement der Partei es möglich ist, über ein unauthorisiertes Web-Kontakt-Formular einen Verbandswechsel auszulösen und es daraufhin auch durchzuführen, ist ein großes Manko in der Organisation.
Viele Grüße
Peter Heyckendorf
Auf dies E-Mail gibt es bis aktuell keine Antwort!
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Letzte Meldung: Heute, Samstag 28.11.09 werde ich aus dem Krankenhaus entlassen.
In Erinnerung nehme ich die Fotomontage, die man meinem Zimmerkollegen schenkte, mit:

Mein Zimmerkollege und die Solidarität, die im Fenster steht