Halllooo…, DIE LINKE-Hamburg, bürger- und basisnahe Volkspartei, gibt es Euch noch?

6. Februar 2010
Wieso Räumungsverpflichtung? Im Kapitalismus ist jeder seines Glückes Schmied

Wieso Räumungsverpflichtung? Im Kapitalismus ist jeder seines Glückes Schmied

Die Situation auf Hamburgs Geh-Wegen ist seit Wochen nicht nur für gehbehinderte katastrophal.
Öffentliche Zuständigkeit macht nichts und viele Private auch nicht.
Die Krankenhäuser sind mittlerweile überfüllt von Verletzten (die auf dem Flur zum liegen kommen).
Die Menschen sind böse auf den Hamburger Senat, seine Parteien und die Eigentümer/Nutzer von Grundstücken.
Warum gibt es hier keine Aktivitäten und veröffentlichten Protest der Linken?

Ein einzelner Hamburger Abgeordneter der Linken schrieb vor 10 Tagen…klick hier

Und Klappe zu, Arbeit getan? Wo sind die Lösungen bzw Forderungen zur Lösung des Problems?

Die öffentliche Bücherhalle am Blankeneser Bahnhof ist nur über Glatteis zugänglich. Eine Mitarbeiterin, die ich fragte: “Wie muss ich mir das vorstellen, dass hier Schnee und Eis nicht geräumt wird?” Sie antwortete “das weis ich nicht, wir sind hier nicht der Eigentümer”. Wer noch zu wenig Wissen in Sachen ‘Privateigentum, die Basis von Kapitalismus’ hatte, dürfte wohl hierdurch wissender geworden sein.

Linke-basisnahe-Volkspartei, eine Zuschrift, über die nachzudenken lohnt…klick hier

Die Bürgerschaftsabgeordnete der Linken, Christiane Schneider, antwortete auf meine Kritik hinsichtlich der Inaktivität im Parlament:
“Bergedorf hat zb eine Anfrage gestellt. Wir auch, bisher 1 PM, ein Artikel auf der homepage, ein Antrag, der Mittwoch in der Bürgerschaft diskutiert wird, vorher PK. Alles war öffentlich, so kannst du vielleicht kritisieren, dass das nicht genug war, aber nicht die Frage stellen, wo der Protest bleibt. Deshalb: erst informieren, dann kritisieren”.

Am Mittwoch 10.2.2010 hat die Linke-Rathausfraktion folgenden Antrag auf die Tagesordnung setzen lassen:
“TOP 45
Drucksache 19/5211
Hamburg ist nicht winterfest!
– Antrag der Fraktion DIE LINKE –
(angemeldet von der Fraktion DIE LINKE)

Was der Antrag beinhaltet ist noch im Verborgenen, auch die Fraktionsvorsitzende der Linken, Dora Heyenn konnte dazu keine Angaben machen. Aber die Überschrift des Antrages strotzt vor Protest und Forderung. Was wohl die in den Krankenhäusern Liegenden dazu sagen?

Ein mir Unbekannter hat die Versteckerei der Linken-Anfrage/Antrages beendet und mir diese Dokumente zugestellt:
Anfrage 19/5213 DIE LINKE übernimmt die Aufgabe des Statistischen Landesamtes und führt Statistik, was in den vergangenen Jahren im Winter passierte…klick hier

Und hier nun der demnächst auszuführende ‘Biss der Linken’ in der Hamburger Bürgerschaft:
Antrag 19/5211. DIE LINKE fordert den Senat auf, über die Wegeräumung Bericht zu erstatten…klick hier

Räumung bedeutet jetzt primär Eishacken, Split streuen oder holzspänen oder Sand streuen (in der Nordsee gibt’s genug davon) oder Salzen, aber der Streusalzfrachter kommt erst Mitte Februar nach Rotterdam. Ob die Stadt diesmal tatsächlich Salz erhält, ist unklar…klick hier zu einem Bericht des NDR

Warum wird nicht gefordert:
1. Der Senat und die Verwaltung haben dem Gesetz zu folgen und ihre Aufgabe und Pflicht wahr zu nehmen, unverzüglich dafür zu sorgen, dass die öffentlichen Gehwege eisfrei gemacht werden. Das Argument, es sei kein Salz mehr da, kann nicht akzeptiert werden. Es wird ja irgendwo in der Welt wohl Salz aufzutreiben sein.
2. Der Senat und die Verwaltung haben dem Gesetz unverzüglich zu folgen, Kontrollgänge vorzunehmen und die Besitzer von Privatgrundstücken bei Strafandrohung in die unverzügliche Verpflichtung der Wegeräumung zu nehmen.
3. Für die bisher zu Schaden gekommenen Personen sind die Verantwortlichen, Senat/Verwaltung und Privatpersonen, in die Schadenshaftung zu übernehmen.

Zwei Tage zuvor, am Montag 8.2.2010, gibt es in Hamburg einen Krisengipfel zum Eis-Chaos.
Eis-Chaos in Hamburg: Behörden verabreden Krisengipfel
“Trotz milderer Temperaturen hat sich die Eis- und Schneelage in Hamburg auch am Freitag nicht entspannt. Im Gegenteil: Die Asklepios-Kliniken haben für die steigende Zahl der “Eis-Opfer” ihre Notaufnahmen mit Ärzten und Pflegern deutlich aufstocken müssen. An manchen Standorten habe sich die Zahl der Unfallpatienten um mehr als 50 Prozent erhöht, berichtet das Unternehmen. Besonders häufig seien Sprunggelenk- und Handgelenkverletzungen, Schädel-, Unterarm- und Oberarmfrakturen.
Rutschgefahr – Die Situation in Altona ist katastrophal. Bezirke, Stadtreinigung, Umwelt- und Finanzbehörde wollen am Montag auf einem Krisengipfel über das Eis-Chaos beraten. Bereits seit Freitag verschenkt die Stadt Streumittel an die Bürger: Jeder Grundeigentümer kann an fünf Standorten der Stadtreinigung je einen Eimer Granulat abholen. Denn die Meteorologen geben keine Entwarnung: Sie sagen für die kommende Woche Dauerfrost voraus”.
Eis-Chaos-Artikel (aus www.abendblatt.de) Am besten geht’s barfuss…klick hier

und hier ein weiterer Teil der Information zur Situation in Hamburg, von der Bild-Zeitung, andere Quellen gibt es leider nicht…klick hier

Wer wissen will, wie es nun weiter geht, der muss für diese Info bezahlen…klick hier

Die Lachnummer auf der Homepage der Hamburger Bürgerschaft:
“POLITIK ZUM MITMACHEN
Viele aktive Bürgerinnen und Bürger haben Anteil an der politischen Gestaltung unserer Gesellschaft. Politisch aktive Menschen sind eine der größten demokratischen Kraftreserven unseres Landes.
Die Einflussmöglichkeiten von Bürgerinnen und Bürgern sind ein wichtiges Qualitätsmerkmal einer vitalen und stabilen Demokratie. Wie steht es aber um die realen Einflussmöglichkeiten engagierter Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt? Wo Menschen in Hamburg sich engagieren und Politik gestalten können, zeigt der folgende Überblick”
…klick hier

Die Steuerplünderungsmaschine läuft rund: Konzerne, Kriminelle und Staatsapparat drehen das gleiche Rad

31. Januar 2010
Der Geldautomat der Reichen und deren Beiwerk: Der Steuerbetrug

Der Geldautomat der Reichen und deren Parasiten: Der Steuerbetrug

Großkonzerne verheizen durch kapitalisitische Wirtschafterei Milliardenbeträge und holen sich Geld vom Staat.
Rüstungskonzerne wecken über Lobbyisten staatliches Ausgabeninteresse und sahnen über das Preisdiktat unnützer Produkte ab. Eigentümer solcher Unternehmen “sparen Steuer”, dies wird ihnen auch staatlicherseits leicht gemacht. Sachbearbeiter dieser Steuerhinterziehung erpressen oder machen ganz offiziell dem Staat ein Angebot: “Gib mir 2,5 Millionen Euro und du Staat bekommst die Namen und evtl. 100 Millionen Euro von dem hinterzogenen Geld”. Parteien streiten, ob sie sich auf den Deal mit Kriminellen einlassen sollen. Stimmen aus der CDU waren zunächst gegen den Deal. Die Motive kann man in Klientenschutzgründen vermuten. Mittlerweile setzen sich Hardliner in der CDU durch und Merkel verkündet, dass sie für den Kauf sei. Die SPD, Grüne und FDP waren die Ersten, die sich für den Deal aussprachen, aus angeblichen Gründen von Gerechtigkeit und Geldbedarf. SPD-Bundestagsabgeordnete Kressl: „Wenn zu einem Preis von 2,5 Millionen Euro 100 bis 200 Millionen Euro hinterzogener Steuern eingetrieben werden können, sollte die Regierung nicht zögern.“ Und DIE LINKE? Die schweigt zunächst. Am 20.1.10 tönte Ulrich Maurer (der für den Westaufbau der Partei zuständige) noch groß:
…gekaufte Demokratie verbieten…klick hier
Am 31.1.10 sagt Maurer dann in einer Pressemitteilung: “Steuerhinterzieher dürfen nicht davon kommen” und in der Mitteilung keinerlei Aussage, ob er nun für oder gegen den Deal ist. Aus dem Text ist zu vermuten, dass er für den Deal ist (weil die ursprüngliche Heimatpartei ja die SPD war und Anbiederung derzeit angesagt ist?).
zur aktuellen Presseerklärung von Maurer…klick hier

Wenn der Staat gemeinsame Sache mit Kriminellen macht, läuft das auf faschistisch ähnliche Strukturen hinaus.

Mittlerweile wird an der Schraube ‘Zorn- und Hassentwicklung’ gegen die Schweiz gedreht. Nach manchen Meinungen müßte die Bundeswehr sofort in Bewegung Richtung Schweiz gesetzt werden um an die 200 Milliarden Euro, die dort an hinterzogenen deutschen Steuergeldern liegen, heranzukommen. Nichts Neues, diese Politik der Aufhetzerei, hatten wir 1870/71, was zum Deutsch-Französischen Krieg führte und wir hatten in den 30iger Jahren die von den Nazis betriebene Aufhetzung gegen das jüdische Kapital mit den uns bekannten Folgen. Die CDU/FDP-Regierung und auch die Vorgängerregierungen haben Steuergelder verschenkt und versenkt und verschoben an Banken, Großkonzerne und solche Ganoven, die es verstanden, an die Geldmittel heran zu kommen. Keine Regierung ist dem Steuerdiebstahl ernsthaft und konsequent entgegengetreten bzw. hat Regelungen installiert um den Steuerbetrug zu unterbinden. Nun nach dem jüngsten Coup mit der Hotelsteuer will man von den eigentlichen Problemen ablenken und baut an einer Feindschaft zur Schweiz. Es wird vermittelt, als ob allein die Schweiz der Schuldige sei, also derjenige der Geld reinläßt sei schuldig und nicht derjenige der Geld rauslässt. Wenn Kapitalisten sich untereinander uneinig und im Zwist sind, sollen Unbeteiligte den Kampf austragen. Nichts Neues in Sachen kapitalistischer Politik.

Der Bundeshaushalt sieht für 2010 Ausgaben in Höhe von 327,7 Milliarden Euro vor. Dieses Geld gibt es nicht, ergo werden weitere Schulden gemacht. Nach der Schuldenuhr vom 31.1.10 sind es 1.780 Milliarden Euro. Kapitalistische Wirtschafterei hat uns die “Finanzkrise” beschert. Die Finanzkrise entstand aus der Immobilienkrise. Für 2010 wird eine Währungskrise (Erspartes geht futsch) und dann eine Wirtschaftskrise hervorgesagt.

Ein omniöser “Krisenvorsorgler” schreibt auf seiner Homepage:
“Szenario 4: Soziale Unruhen und Systemumsturz
Durch die ansteigende Arbeitslosigkeit, die sinkenden Sozialleistungen und einer nicht mehr zu verleugnenden Zukunfsangst werden die Bevölkerungen vieler Länder zunehmend wütend. Dies wird sich in 2010 auch in Deutschland weiter zuspitzen, wenn irgendwann kein Kurzarbeitsgeld mehr bezahlt wird. Sollte bei vielen Menschen das Geld nicht mehr für ein gewohnt komfortables Leben ausreichen, wächst der Unmut. Die Mischung aus Hilflosigkeit, Zukunftsangst, Armut und Wut auf die Verantwortlichen der Finanzkrise entwickelt ein enormes Gewaltpotential. Es genügen dann nur noch kleine Impulse um dieses Pulverfass zu zünden und soziale Unruhen entstehen zu lassen. Solche Impulse könnten der Konkurs von großen Arbeitgebern, Insolvenz von Banken, Unruhen im Ausland, Versorgungsengpässe oder einfach nur eine Pressemeldung die das Vertrauen in die Währungen sinken lässt. Die Folge wären sogenannte Bankruns, bei denen alle Leute versuchen ihre Ersparnisse abzuheben und auch Plünderungen von Tankstellen und Lebensmitteldiscountern. Sollten die Plünderungen anhalten, werden auch Privathäuser ausgeräumt. Die Regierungen der europäischen Länder und auch der USA haben sich auf solche Szenarien schon vorbereitet. Daher halten wir auch dieses Szenario, in Verbindung mit anderen der genannten Szenarien durchaus für realistisch”. (Quelle: http://www.mr-krisenvorsorge.de/finanzkrise-2010.html )

dass es soweit nicht kommen muss, zeigen Gedanken von Menschen mit Zukunftsvisionen…klick hier

Linke Hamburger Fraktionsvorsitzende Dora Heyenn sehnt sich RRG (Rot-Rot-Grün) herbei

27. Januar 2010
..warten auf gepflückt werden

...warten auf gepflückt werden

Sie kann es kaum erwarten, eine rot-rot-grüne Regierung in Hamburg oder zutreffender ausgedrückt:
Eine LSG (Linke-Selbstdarsteller-Gemeinschaft).

Von Inhalten ist nicht die Rede, nur von Veränderungen.
Ganz eigenartig, die Platzierung des Artikels in der MOPO. Der Artikel selbst vom 27.1.10 im Internet, war morgens um 5:00 Uhr ganz oben in den Schlagzeilen. Um 9:00 war vom Artikel nichts mehr zu sehen, ausser man ging über einen Suchbegriff (z.B. Dora Heyenn)
…klick hier zum Interview in der Hamburger Morgenpost vom 27.1.10: “Zerfällt die Linke jetzt?

Selbstdarstellerin Linksfraktionschefin Dora Heyenn

Selbstdarstellerin Linksfraktionschefin Dora Heyenn Foto: Quandt/Hamburger-Morgenpost

MOPO(Hamburger Morgenpost): Wollen Sie nun regieren?
Heyenn: Wir wollen regieren, wenn wir einen Politikwechsel herbeiführen können. Sei es in Schul-, Arbeitsmarkt-, Sozial- oder Kulturpolitik. Wenn nur einige kleine Veränderungen möglich sind wie bei der GAL, dann machen wir nicht mit.

Mit welchem Tiefgang Heyenn für Veränderungen ist, sagte sie in ihrer Rede in der Hamburger Bürgerschaft im Oktober 2009:
“wir werden die Schulreform kritisch begleiten”
DIE LINKE-Hamburg unterstützt die Schulreform von CDU und Grünen
.
Von Lösungen Konzepten und Vorschlägen keine Rede. Wenn man viel sucht, findet man folgendes:
“Die Linke forderte eine gemeinsame Schule bis zur 10. Klasse. Der Unterricht sollte ganztägig stattfinden. Des Weiteren einen jahrgangsübergreifenden Unterricht und die Möglichkeit zur schulischen Selbstverantwortung”.
Hintergründe der Hamburger Schulreform…klick hier

Hingegen sind “starke Worte” zu Abstimmungsverhalten angesagt. „Darüber müssen wir in Hamburg noch einmal neu nachdenken, dass die Inhaber von Einzelhandels­geschäften und ganzen Einkaufszentren entscheiden, wer die Kunden mit Informationen versorgen darf und wer nicht” …klick hier

MOPO: Die SPD hat mit Olaf Scholz einen neuen Chef. Wäre der ein Partner?
Heyenn: Ich habe noch nicht mit ihm gesprochen.
MOPO: Er ist ja nicht völlig unbekannt…
Heyenn: Die SPD war bis vor Kurzem massiv gegen Mindestlöhne, jetzt ist sie dafür. Dann war sie gegen die Vermögensteuer, jetzt ist sie dafür. Ich weiß bei denen nie, wofür sie stehen. Deshalb kann ich jetzt keine Aussagen machen, ob das funktionieren würde.

Wie kann man mit Jemandem zusammengehen wollen, der heute hüh und morgen hott sagt und bei denen man nie weis, wofür sie stehen, Menschen, die nicht zurechnungsfähig sind ?

PS:
Wir hatten doch schon mal auf deutschem Boden ein Bildungssystem, was sich sehen lassen konnte. Der Blick dorthin lohnt…klick hier

Lernen a’ la DDR. Ein Video vom Südwestrundfunk vom 7.11.09…klick hier

Lafontaine’s Situation/Entschluss wird die Linken hinsichtlich der Parteienlandschaft verändern oder auch aufbrechen

23. Januar 2010
Vom Regen in die Traufe kommen R361820_R_K_B_by_Stephan-Bratek-geralt_pixelio.de

The Wind of Change

Man könnte schnell geneigt sein, den Rücktritt von Lafontaine als relativ undramatisch zu betrachten, denn gestern hieß es noch “niemand ist unersetzlich”. Heute heißt es “Lafontaine ist nicht ersetzbar”(Gysi). Die Historie zeigt, dass dieses rotzige “niemand ist unersetzlich” falsch ist. Denken wir an Künstler, Wissenschaftler und bestimme Politiker deren Leistungen und Wirken einmalig waren.
Lafonaine präsentierte das Herz der Linken in der Spitze der Partei.
Gräußlich wird es bei dem Gedanken, die Apparatschiks und Halbtaugler, die derzeit für eine Nachfolge zur Diskussion stehen, erlangen die Führungsrolle. Das wird zur Zerreißprobe in der Linken führen. Es ist viel Negatives aufgelaufen, was auch ein Lafontaine nicht vermochte in den Griff zu bekommen. Es geht um das Organisationsprinzip, Inhalte der Politik im Sinne eine langfristigen Perspektive, menschliche Wärme und Kultur, Disziplin, Nachhaltigkeit, Verbindlichkeit, Zuverlässigkeit, innerparteiliche Demokratie und Abschaffung des undemokratischen Zentralismus.

Man kann Lafontaine nicht in Abrede stellen, dass er sich einen Kopf darüber gemacht hat, wie seine Krebserkrankung ihn steuern wird. Als selbst Betroffener von dieser Krankheit und jüngst Transplantierter, kann ich zur Aussage bringen, dass es mich im Blick auf die Gesellschaft und auf die Menschen, mit denen ich in Kontakt komme, positiver, tiefgängiger, nachdenklicher, humaner, kreativer und verständnisvoller gemacht hat. Die Krankheit und deren Begegnung haben mich in diesem Sinne positiv verändert.
Aber es könnte auch andersherum laufen.
Krebs und Psyche, die Seele leidet mit…klick hier

Der Prostatakrebs ist psychisch zusätzlich eine starke Belastung für einen Mann…klick hier

Ob man den Krebs besiegt hat, zeigt sich erst nach Jahren (i.d.R. 6 Jahre). Insofern ist ein Krebskranker nicht automatisch handlungsunfähig oder in diesem Vermögen geschmälert.

Gysi hat seine Autorität und sein Ansehen durch seine Vorgehensweise stark geschmälert. Bisky mit seinen zur Sozialdemokratie neigenden Vorstellungen hat sich auf eine etwas ruhigere Rolle in der EU zurück gezogen. Es fehlen nunmehr die Köpfe. Ob das DIE LINKE aushält? Man wird sich auf alle Veränderungsmöglichkeiten einstellen müssen.

Schade um Oskar’s Rücktritt. Neben Gesundung ist ihm das Vermögen zu wünschen, dass er in die Partei und deren Politikentwicklung zukünftig reinzupfeffern vermag.

Zwei Plakate aus dem Bundeswahlkampf 2009 und jüngste Ereignisse die nach einer Grundsatzdebatte rufen – Bartsch macht es möglich

21. Januar 2010
Reichtum für alle - Reichtum besteuern. Wie ist das gemeint?

Reichtum für alle - Reichtum besteuern. Wie ist das gemeint?

Nach der Bartsch-Watsche nun die Belohnung in Form einer Lebensunterhaltsabsicherung. Bartsch wird neben Gesine Lötzsch, Klaus Ernst, Ulrich Maurer, Werner Dreibus, Petra Sitte und Jan van Aken siebter Fraktionsvizevorsitzender von Gysi. Wie sieht eigentlich die Jobbeschreibung aus und warum benötigt man soviel Stellvertreter? Schliesst der Job Illoyalität aus oder hat er eine Heilungsmöglichkeit von Illoyalität? Hat die Partei ein Recht dies zu erfahren oder obliegt das im Eigenermessen der Linkfraktion?
Dietmar Bartsch erhielt 51 Ja-Stimmen von 66 abgegebenen Stimmen (79,6 Prozent). 12 Abgeordnete stimmten mit Nein, 1 enthielt sich, 2 Stimmen waren ungültig. Wer waren die ‘Ja’ und wer die ‘Nein’ Stimmen? Haben die Parteimitglieder ein Recht, dieses zu erfahren?
Kann Bartsch nun seinen “Wahlkampf-Gag”, die Sache mit dem Reichtum im Namen von Gysi in die Hand nehmen und eine Grundsatzdebatte jetzt endlich mal lostreten?

Die traurige, deprimierende Erkenntnis: Auch in der Linken gibt es Postenschieberei.

DIE LINKE zurück auf den Status Partei Der Schieber (PDS) ? Andererseits gibt es hoffnungsvolle Zeichen einer Gegenentwicklung aus Baden-Württemberg
…klick hier zu “Wie der Landesvorstand und sein Übervater Maurer gerade jetzt die Hörner in ihrem Organisationsprinzip ‘undemokratischer Zentralismus’ gestutzt bekamen”

…klick hier zu: DIE LINKE Mayen-Koblenz Rücktritt und Austritt

“Wer denkt, die Linke würde sich im Angesicht ihres vergleichsweise stabilen Stands (Stagnation auf dennoch hohem Niveau für diese Partei) den Luxus externen Sachverstands, externer Querdenker zukünftig auch in den Parlamenten leisten, der irrt. Diese Linke setzt nicht einmal auf Querdenker aus den eigenen Reihen. Die Listenaufstellungen für die kommende Bundestagswahl jedenfalls hätten durchaus dafür genutzt werden können, über die gewohnten Aushängeschilder hinaus kompetente, halbwegs noch mit der Linken sympathisierende unabhängige Persönlichkeiten zu gewinnen, um an gesellschaftlicher Breite, insbesondere um an politischem Tiefgang zu gewinnen. Stattdessen zeichnen sich die Genossinnen und Genossen in der Linken durch übelste Postenschieberei aus, die wiederum von Intrigen, entmenschlichtem Umgang miteinander und von subtiler Bösartigkeit geprägt ist und die alles linke Gefasel von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit Lügen straft”.
…klick hier zu einem Artikel von Mai 2009, der sich kritisch mit der Linkspartei auseinandersetzt”

In Hamburg erlebt man deutlich Folgendes: “Das Entstehen parlamentarischer Fraktionen birgt daher stets die Gefahr der Zersplitterung der Kräfte, die durch Erfahrung und Kompetenz in der Lage sind, Führungsarbeit zu leisten. Ungleichgewichte zwischen Partei und Fraktionen sind so vorprogrammiert”
…klick hier zu einem Artikel aus der Linken Ravensburg vom November 2008 “Unsere Partei als Kind der Geschichte – Was ist alt, was ist neu?”

Materielle Abhängigkeiten oder solche Abhängigkeiten, die aufgrund eines vergangenen, geschehenen Gefallens (auch häufig als ‘Leistung’ tituliert) entstanden sind, entfalten i.d.R. erst wesentlich später ihre fatale Wirkung.

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges bahnt sich damit die 2. Katastrophe der gesellschaftlichen Entwicklung auf deutschem Boden an. Wird es gelingen, den Zerstörern einer demokratischen, linksorientierten, gestalterischen, handlungsfähigen Partei das Handwerk zu legen?

Bartsch-Rücktritt: Mehr Demokratie und Kultur in DIE LINKE oder Sozialdemokratisierung? SPD buhlt bereits um Bartsch

15. Januar 2010
Bartsch geht bzw wird gegangen

Bartsch geht bzw wird gegangen

Gestern noch lehnte Bartsch abermals einen Rücktritt ab, nun will er den Job noch 5 Monate bis zum Parteitag machen. Wie soll die Linke, ihre Mitglieder, das ertragen, ihrem Parteimanager wird Illoyalität, was den Synonymen falsch, treulos, ungetreu, unredlich, unsolidarisch, vertragsbrüchig, ehebrecherisch, gaunerhaft, treubrüchig, treulos, unlauter, verfassungsfeindlich, wortbrüchig, gesetzwidrig, übelgesinnt, unbillig, unehrlich entspricht, vorgeworfen und mit so Einem soll man noch 5 Jahre zusammenarbeiten und in der Hoffnung leben, dass der den so wichtigen nächsten Parteitag korrekt vorbereitet?
Was bewog in den letzten Stunden Bartsch?
Bartsch lehnt Rücktritt ab…klick hier

Nach Meetings mit SPD-Gabriel bietet SPD-Steinmeier Bartsch Asyl an…klick hier zu einem Bericht der Bild-Zeitung
Unter dieser Nachrichtenlage kann man Bartsch nicht noch vier Monate wirken lassen, er gehört sofort suspendiert!

DIE LINKE wird einen Manager los, dem ich keine gute Note verpassen kann. Bartsch stand für einen autoritären, herrschaftlichen Kurs der auf Mitregieren auf ‘Deubel komm raus’ ausgerichtet war. Bartsch, Wahlkampfmanager 2009, hielt den Ball flach in Sachen politische Aussagen.
Online-Shop der Linkspartei…klick hier

Durch Bartsch wurde ein eiskaltes, bürokratisches Klima in der Linken erzeugt. Die Parteikultur einer Linken-Partei, die normalerweise von Herzenswärme, hohem Humanismus, Repressionsfeiheit und Denkfreiheit geprägt ist, ging verloren. Die Parteikultur in der Linken liegt danieder. Dass DIE LINKE die Wahl 2009 trotz Bartsch gewonnen hatte, ist den engagierten, unerschrockenen, mutigen Mitgliedern zu verdanken. Bartsch hatte mich während der Wahlkampagne ohne vorherige Rücksprache ultimativ mit juristischen Verfahren bedroht. Der Hintergrund: Ich kritisierte das zentralistisch, an den örtlichen Parteiorganisationen vorbei operierende, mit Praktikanten ausgerüstete Wahlaktiv (Internet-Forum “Linksaktiv”).

Schluss mit der Hexenjagd in der Linkspartei …klick hier

Linksaktiv – eine Parallelorganisation zur Partei…klick hier

Linke will mit Schülerpraktikanten den (West)Parteiorganisationen beibringen wie man Politik und Wahlkampf macht…klick hier

Sightseein in Deutschland mit Linksaktiv

…klick hier zu einem Eindruck von Linksaktiv: Transpi malen

…klick hier zu einem weiteren Eindruck von Linksaktiv: Pakete packen
Das war Bartsch sein Werk, dem die Linke so unheimlich viel zu verdanken haben soll. Das Gegenteil war der Fall, Bartsch sein Linksaktiv war ein großes Hindernis im Wahlkampf. Das Lob für den Erfolg gehört den Linksparteimitgliedern vor Ort und nicht den Reisekadern, den Berliner Praktikanten und ihren Führungsadjudanten.
Bartsch seine Werbegeschenke u.a. ‘frech wie Oskar’…klick hier zum Video von September 2009

Im Linksaktiv wurde die Legende von den Trolls(auf mich gemünzt) verbreitet, dann löschte man nachrichten- und kommentarlos meine Beiträge und schließlich löschte man genauso nachrichten- und kommentarlos meinen User. Als ich die Beiträge auf meiner Homepage veröffentlichte wurde ich schriftlich ultimativ von Bartsch aufgefordert die Beiträge zu löschen, ansonsten würde man juristische Schritte gegen mich einleiten.

In diesem Zusammenhang kommt die Frage auf, warum ruft Bartsch, der sich zu Unrecht in Sachen Lafontaine/Wagenknecht beschuldigt fühlt, nicht die Schiedskommission an? Dem schließt sich die zweite Frage an: Warum kann Gysi alleine das Urteil der Illoyalität und damit eine Verurteilung, verhängen? Haben die Mitglieder der Linkspartei kein Recht, zu erfahren, was hier gelaufen bzw. passiert ist? Werden die Schiedskommissionen in der Linkspartei überflüssig?

Das Hamburger-Abendblatt schreibt wie folgt zur Bartsch-Biographie:
“Seine Fähigkeit zum Managen stellte der gebürtige Stralsunder schon früh unter Beweis. Während des Studiums der politischen Ökonomie in Berlin organisiert er den Studentenfasching. „Ich hatte keine Parteikarriere im Sinn, aber die Wende von 1989 hat auch meine Pläne geändert“, sagt Bartsch über seinen weiteren Werdegang”.
“1997 wird Bartsch, der in seiner Freizeit gerne Volleyball und Skat spielt, Bundesgeschäftsführer der PDS. 2002 muss er eine seiner schwersten Niederlagen einstecken. Bei der Bundestagswahl scheitert die PDS mit 4,0 Prozent. Er kandidiert nicht mehr für den Parteivorstand”.
..klick hier zu dem Bericht des Hamburger-Abendblatt “Dietmar Bartsch – Realpolitischer Parteimanager”

Bartsch selbst nennt das in seinem Abschied “Zur bisherigen Bilanz meiner Arbeit als Bundesgeschäftsführer und Bundeswahlkampfleiter gehören großartige Wahlergebnisse der Partei auf allen Ebenen…”
..klick hier zur Presseerklärung von Bartsch am 15.1.10″

Wenn Gysi in seinem Nachruf schreibt, er wünsche sich, dass Bartsch mal sein Stellvertreter wird, spätestens dann wird es für mich höchste Zeit diese Partei zu verlassen.
Die Frage wird akut: ‘Wer wird der neue Geschäftsführer?’. Vielleicht der aus Württemberg stammende und für den “Parteiaufbau-West” zuständige ehemalige Sozialdemokrat Ulrich Maurer?.
Bei diesem Gedanken kommt bei mir die Frage hoch, warum neben der Landesorganisation NRW ausgerechnet die Landesorganisation Baden-Württemberg diese Kritik an Bartsch losgetreten hat. Der Landesvorsitzende Bernd Riexinger wurde immer wieder als Zuständiger für den Brief aus Baden-Württemberg genannt. Wer aber Bernd Riexinger kennt, der weis, dass dieser so schnell nicht beisst und schon gar nicht sich so einen großen Schuh anzieht. Riexinger hat gerade genug zu tun mit einem Verfahren vor der Schiedskommission, wo es um Basisdemokratie geht.
Landesvorstand Baden-Württemberg führt autoritäre Attacken gegen eine Basisdemokratie, gegen Mitsprache- und Mitwirkungsrecht von unten nach oben…klick hier

Die Entscheidung für einen neuen Geschäftsführer liegt bei den Delegierten des Bundesparteitages vom 15-16. Mai 2010.

Auf diesem Parteitag könnte man über Rolle/Aufgaben/Befugnisse eines Geschäftsführers auch entscheiden. Bisher ist hierüber nichts nachzulesen.

Gysi sieht die Fronten zwischen Ost und West verlaufen und hat Gesine Lötsch(Berlin) und Jan van Aken(Hamburg) als Verantwortliche eingesetzt um sich besser kennen zu lernen. Sie sollen Freunschaftsreisen organisieren.
zukünftig Freunschaftsreisen zwischen Linke-Ost und Linke-West…klick hier

Die Differenzen in der Linken verlaufen nicht zwischen Ost und West wie eine Schweizer Zeitung behauptet…klick hier

Für mich liegen die Differenzen auch innerhalb des Westens und betreffen Charakter und Rolle der Partei: DIE LINKE, eine neue sozialdemokratische Partei?

Es gibt bessere Überlieferungen aus der DDR, z.B. die Gruppe City mit dem Song ‘Am Fenster’…klick hier

…oder Gruppe Karat mit ‘Der blaue Planet’ …klick hier

Seltsame Netze: Rameloh will die Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete Dora Heyenn als Bundes-Parteivorsitzende. Hat er sie zuvor gefragt?

12. Januar 2010
Spinnen bei der Linken - Rameloh, ein Westdeutscher im Ostgewand schlägt die Hamburgerin Dora Heyenn für den Parteivorsitz vor

Spinnen bei der Linken - Rameloh, ein Westdeutscher im Ostgewand schlägt die Hamburgerin Dora Heyenn für den Parteivorsitz vor

Es war vor einem Jahr:
Gysi wollte Spinner aus der Partei werfen…klick hier

Linke-Spinnenpolitiker Ramelow: “Es muss auch ohne Lafontaine gehen”
Rameloh und Bartsch waren es, die am 18.11.09 Lafontaine in den Dreck gezogen haben. Rameloh, eine Wessi, der sich stringent mit Ostkleidern schmückt, tut nunmehr so, als hätte er nichts gesagt/getan…klick hier zum Spiegel-Artikel

Jetzt bringt sich Ramelow wieder ins Spiel und schlägt die Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete Dora Heyenn für den Parteivorsitz vor. Am 7.1.10 tagte der Hamburger Geschäftsführungsvorstand. Im Report der Veranstaltung ist nichts zu lesen von Dora Heyenn nach Berlin. Wahrscheinlich ist der Hamburger Vorstand ahnungslos. Es sind schon seltsame Liasons (oder Netzwerke?), die sich gebildet haben.

..klick hier zu dem Heyenn-Vorschlag von Rameloh in Welt-Online 12.01.10

Wer ist Dora Heyenn? …klick hier

Vor 1,5 Jahren, kurz nachdem Dora Heyenn für DIE LINKE in die Bürgerschaft gewählt wurde:

MOPO(Hamburger-Morgenpost): Und wie finden Sie Dora Heyenn, die Linke-Fraktionschefin, mittlerweile?

Neumann: Ich habe mich mit ihr für kommende Woche zum Mittagessen verabredet. Obwohl wir inhaltlich weit auseinanderliegen, haben wir ein entspanntes Verhältnis.

MOPO: In der Bürgerschaft liegen Sie sehr oft sehr nah beieinander …

Neumann: … was aus unserer Sicht richtig ist. Wir haben keine Angst vorm Applaus vom Gegner. Ich habe keine Berührungsängste, mit der Linken abzustimmen. Das wäre affig.

MOPO: Da bahnt sich also eine Zweckgemeinschaft an, in der man sich mal besser kennenlernen kann.

Neumann: Mein Ziel ist es, dass die SPD stärkste Partei wird. Und das Beste für Hamburg wäre, wenn es die Linkspartei nicht mehr gäbe

Hamburger SPD-Chef Neumann will Die Linke entspannt verspeisen …klick hier

Rameloh und Bartsch sind strenge Vertreter eines Zusammengehen’s mit der SPD. Nur des Mitregieren wegens?

Linke-Parteivorsitzender Lothar Bisky: Die Linke soll sich der SPD annähern – und könnte in “der nächsten Generation vielleicht” sogar mit ihr zusammengehen: Co-Chef Lothar Bisky fordert im SPIEGEL ein neues Verhältnis zwischen den beiden Parteien…klick hier

Mein Neujahrsempfang 2010…

9. Januar 2010

Neujahr 2010 437119_R_by_Peter-Wolff_pixelio.de

…besteht aus folgenden empfangenen Botschaften und Infos:

Was kann eine neue Regierung bewirken, wenn die großen Entscheidungen anderswo fallen?…klick hier

wenn “die Oben” nicht mehr können…klick hier

und “die Unten” nicht mehr wollen…klick hier

hieß es früher, wir hätten eine “Revolutionäre Situation”…klick hier

Merkel, Oberfehlshaber der Streitkräfte im Verteidigungsfall, enteignet General-Motors…klick hier

Auslaufmodell Demokratie, von Konstantin Wecker…klick hier

Wer die Welt verändern will, muss sie erkennen. Helfen könnte da folgender Hinweis über eine Postdemokratie oder einfach gesagt, Scheindemokratie…klick hier

das wäre eigentlich im Aufgabenbereich von DIE LINKE, aber die hat dafür keine Zeit, muss sich mit Anpinkeln auseinandersetzen…klick hier

und autoritären Attacken gegen eine Basisdemokratie, gegen Mitsprache- und Mitwirkungsrecht von unten nach oben…klick hier

das ‘Imperium’ schlägt zurück, Parteivorsitzender Bisky stellt sich erneut an die Seite des kritisierten Bartsch und begründet das mit Bartsch seinen Verdiensten in der Vergangenheit. Hat Bartsch nun das Bundesverdienstkreutz (mit oder ohne Schulterband) oder das Parteiverdienstkreuz. Wer ist berechtigt dies zu vergeben? Sind Verdienste in der Vergangenheit die Legitimation für heutiges kritikausschließendes Wirken? Was sind Bartsch seine Verdienste?…klick hier

Während der Antragsschluss für den Landesparteitag Baden-Württemberg der 11.12.09 war, beginnt die Kreisorganisation Ludwigsburg ihre Vorbereitungen 10 Tage vor dem Landes-Parteitag. Die Einladung zur Kreismitgliederversammlung erfolgte 4 Tage vor dem Versammlungstermin.
Was soll das?

...und das Niveau in der Linken wird flach gehalten bzw. Einladungen uninteressant gemacht. Warum das?

...und das Niveau in der Linken wird flach gehalten bzw. Einladungen uninteressant gemacht. Warum das?

…währenddessen wird in Sachen Scheindemokratie die Gangart verschärft. Hat man bisher vom Inhalt und den inhaltlichen Differenzen wenig mitbekommen, versucht nun ein Konzerneigner zu schlichten. Über was geschlichtet wird, null Informationen. Zusätzlich werden nunmehr die wenigen Informationen kostenpflichtig im Web…klick hier

Reiche und Arme in Hamburg, ein Sittengemälde: Reiche spendeten 2009 im Lions-Club ganze 20.000 € für Kinder in Not

6. Januar 2010
Queen-Mary-2

Queen-Mary-2

In Hamburg wohnen 36 der 300 reichsten Deutschen, darunter 9 Milliardäre.
Die Arm/Reich-Situation in Hamburg…klick hier
In der Januar-Ausgabe der Hamburger-Szene-Zeitung “Klönschnack” wird berichtet, dass am 14. Januar 2010 ein Neujahrsempfang in der Nobeladresse “Jacob” an der Elbchaussee stattfindet.
Hotel Louis C. Jacob in Hamburg…klick hier
Die Veranstaltung ist mit Wohlhabenden und Prominenten ausgebucht. Der Veranstalter, Lions-Club,
Der Lions-Club in Hamburg-Altona…klick hier
macht seinen jährlichen Losverkauf für “Kinder in Not”, dabei sind z.B. zu gewinnen: 12 Tage Luxus-Kreuzfahrt Lissabon-Monte-Carlo, Flug mit Emirates auf die Seychellen mit gewunkenen 5 Nächten im Hotel Shanti Ananda Maurice, für die armen, wohlhabenden, “wintergestressten Hamburger”.
Beim Losverkauf-2009 brachte das Ganze 20.000 € Spenden ein.
…Klick hier zur aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Klönschnack und auf Seite-8 findet man die Nachricht (die Seiten laufen von alleine, mit Mausklick hält man die Seite an)
Da verschlägt es einem glatt die Sprache bei soviel Spendenbereitschaft und wenn es einen Spender ganz hart trifft, dann muss er auch noch eine 12-tägige Luxuskreuzfahrt machen. Arme, wintergestresste Spezial-Hamburger.
In den 3 Festsälen können 470 Personen zusammen kommen. Würde jeder 1.000 € spenden (i.d.R. steuerlich absetzbar) käme immerhin ein Spendenvolmen von fast einer halben Million Euro zusammen.

Am 8.Mai 2010 gibt es wieder Einsatzmöglichkeiten für die Spezial-Hamburger bzw. wohlhabende Besucher. Dann kann man standesgemäss auf einem Logenplatz der Lindenterasse des Hotel Jacob sitzen und mit ‘Bettlakenwinken’ die Ankunft des Luxusliners Queen-Mary-2 begrüßen.
…Klick hier zur Seite 6 der Zeitschrift Klönschnack

…Klick hier zur 108.000 teuren Elitenspeisung aus Steuergeldern in Hamburg, dem Matthie-Mahl für 400 Personen

2010: Revolution in Deutschland, angeführt vom Oberbefehlshaber im Verteidigungfall, der ehemaligen FDJ’lerin und heutigen Kanzlerin Merkel?

31. Dezember 2009
Französische Revolution vor 121 Jahren

Französische Revolution vor 221 Jahren (oder vor 3 Generationen), klick auf das Image um lesen zu können

Aus dem Ahlener Programm der CDU 1947:
„Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. (…) Inhalt und Ziel (einer) sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein…”

CDU-Kanzlerin Merkel in ihrer Neujahrsansprache zu 2010:
Als weitere Aufgaben nannte Merkel, “wie wir als Gesellschaft nach Zahlen zwar älter und weniger werden, aber offen und im Geist jung bleiben und wie wir unseren Wohlstand erhalten, indem wir unsere Art zu leben und zu wirtschaften ändern“.

Was ist nun los, stehen wir vor der Revolution?

Mal was Neues: Statt 2,2 Mrd. Euro für 4 neue Fregatten, mit diesem Geld das 2009 im Gesundheitsfond neu entstandene weitere Defizit von 2,1 Mrd Euro bedienen

28. Dezember 2009
Guten Rutsch und viel Gutes im neuen Jahr!

Guten Rutsch und viel Gutes im neuen Jahr!


Auf ins Neujahr 2010!

Der Gesundheitsfonds, die Geldsammelstelle für die Krankenkassen, nimmt ein Defizit von 2,1 Milliarden Euro aus dem laufenden Jahr mit ins nächste (2010). Dieser Fehlbetrag besteht unabhängig von einem bislang bekannten Defizit von vier Milliarden Euro, das größtenteils von den Versicherten über Zusatzbeiträge beglichen werden muss…klick hier zu einem Artikel in Zeit-Online

Die deutschen Rüstungsausgaben steigen wieder “ordentlich”, schrittweise von Jahr zu Jahr.
Die schrittweise Erhöhung der deutschen Rüstungsausgaben soll offenbar auch in der künftigen Finanzplanung fortgesetzt werden und bis zum Jahr 2010 die 30-Milliarden-Marke überschreiten…klick hier zu einem Blog-Beitrag

Reichen die vorhandenen Arbeitskräfte der Kategorie oder müssen sie per 'Recruitment' beschafft werden?

Reichen die vorhandenen Arbeitskräfte der Kategorie Billigstlohn oder müssen sie per 'Recruitment' beschafft werden?

Unter anderem seien für 2,2 Milliarden Euro vier Fregatten vom Typ 125 bestellt um Nord- und Ostseestrände mit weiterem Gerät zu “schützen”.
Die Bundeswehr hat bisher 15 Fregatten…klick hier zur Übersicht der deutschen Kriegsschiffe

Aufgabe und Auftrag der Bundeswehr…klick hier

2010: Wage den Streit, falle den Kriegstreibern und Rüstungsgewinnlern in den Arm!

2010: Wage den Streit, falle den Kriegstreibern und Rüstungsgewinnlern in den Arm!

Deutschland beansprucht vor der Nordsee- und Ostseeküste ein Hoheitsgewässer von 12 Meilen.
Die 12-Meilen-Hoheitsgewässer von Deutschland. Das Operationsgebiet der deutschen Kiegsschiffe?…klick hier zur Karte

Im Watt

Im Watt

Im militärischen Verteidigungsfall liegt die Befehls- und Kommandogewalt bei der Bundeskanzlerin bzw. Bundeskanzler…klick hier

Schön ist es ja nicht, wenn man in Büsum am Strand liegt und immer auf diese Fregatten gucken muss, aber der Einsatz der Fregatten in diesem Gebiet macht sicher einen Sinn wegen der Piraterie in der Krabbenfischerei, aber reichen da nicht die bisherigen 15 Fregatten? (was machen die Leut an Bord den ganzen Tag? Krabben puhlen? Man hört gar nichts von Piratenverhaftungen).

Diese Aussicht von meinem Bett ist angenehmer

Diese Aussicht von meinem Bett ist angenehmer

Die Welt rüstet auf: 1339 Milliarden Dollar Militärausgaben…klick hier zu einem Artikel in der Rheinischen-Post

Die Knochmarktransplantationsklinik im Uni-Kankenhaus-Eppendorf in Hamburg muss einen Spendenbetrag von 1,5 Millionen Euro für den Umzug in eine renovierte Räumlichkeit mit doppelter Durchlaufkapazität (300 Transplanationen/Jahr statt 150) aufbringen. In Deutschland gibt es alle 45 Minuten eine Neuerkrankung an Blutkrebs.
2011 zieht die KMT in neue Räumlichkeiten um und das wird dann auch höchste Zeit. Dafür kommt das UKE mit 1,5 Millionen € auf und die KMT-Klinik muss weitere 1,5 Millionen € über Spenden sammeln.
…klick hier zu mehr Informatiion

DIE LINKE: Wie weiter? Lösungsorientiert!

26. Dezember 2009
Komm lösungsorientiert in die Gänge

Komm lösungsorientiert in die Gänge!
Foto:© Peter Heyckendorf

Ein Gedanke zum Jahreswechsel:
Es ist manchmal zum verzweifeln. Man sieht und hört manchmal soviel dummes Zeug, man ärgert sich blau und schwarz. Als Konsequenz fängt man an zu kritisieren. Das ist schön und gut, aber nicht gerade hilfreich und es fällt schwer Menschen dafür zu gewinnen.

Wie wär’s mal mit einem anderen Denken: Lösungsorientiert

Begriffsbestimmung ‘lösungsoientiert’…klick hier

Was ist das, lösungsorientiert?…klick hier

War nur so ein Gedanke, zwischen den Jahren, Luft holen, zurück und nach vorne gucken. Meine 1-Mann-GmbH ist in Liquidation. Warum sollte das, was im beruflichen Bereich gut funktionierte, nicht auch im nichtberuflichen Bereich möglich sein?
Über mich…klick hier

Polizeigewalt gegen Bürger anläßlich NPD-Infostand in Hamburg-Blankenese

17. Dezember 2009
Polizeigewalt gegen Bürger bei NPD-Infostand in Blankenese Dez 2009

Klick auf den Artikel um besser lesen zu können: Polizeigewalt gegen Bürger bei NPD-Infostand in Hamburg-Blankenese Dez. 2009


Anti-NPD-Protest: Polizei im Zwielicht…klick hier

Was ist los mit der Hamburger Polizei? Wer und warum gibt solche Einsatzorientierung/Befehle?

Aus dem Selbstverständnis des 2001 gegründeten Vereins ‘Viermamlleben’: “Wir….protestieren dagegen, dass die NPD in Blankenese Propagandamaterial verteilt, in dem fremdenfeindliches Gedankengut verbreitet wird. Manche Blankeneser meinen, man sollte die NPD, ihre Parolen und ihre Argumentation einfach ignorieren. Wir sind dagegen der Meinung: Wir müssen klar und deutlich und öffentlich sagen, dass wir Fremdenfeindlichkeit, gleich ob mit offen rassistischen oder versteckt sozialen Argumenten, nicht dulden wollen”…klick hier

Hamburg, eine Nazihochburg?

Sieh her, Nazi-Schläger, was du angerichtet hast!
Manuel S. leidet noch immer unter seiner Verletzung. 5000 Euro Belohnung für Hinweise…klick hier


Neonazis überfallen Autofahrer:
Ein Unbekannter hat am Sonntagmorgen, 15.11.09, um kurz vor sieben einen Schwarzafrikaner attackiert. Zunächst klebte er ihm an einer roten Ampel einen NPD-Aufkleber mit der Aufschrift: “Hamburg muß deutsch bleiben!” auf das Auto, beschimpfte ihn und schlug ihm mehrmals ins Gesicht. Anschließend flüchtete der Täter…klick hier

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts hat nachfolgende Mitteilung an die Hamburger Medien gesandt.
Sehr geehrte Damen und Herren,
nach uns vorliegenden Informationen will die neofaschistische NPD am Samstag dem 19.12. 2009 erneut mit einem Infostand provozieren. Diesmal soll er in ihrer “Hochburg” dem Stadtteil Bramfeld Ecke Bramfelder Chausse/Berner Chaussee ab 09.00 Uhr stattfinden. Wir werden es nicht unwidersprochen lassen, dass die NPD auch in diesem Stadtteil die Bevölkerung mit rassistischen Parolen gegeneinander aufhetzt. Erst im Sommer gab es in Bramfeld einen brutalen Überfall von NPD-Sympathisanten auf einen Familienvater.
Wir werden uns von unserem berechtigtem Protest auch nicht durch brutale Polizeiübegriffe, wie jüngst in Blankenese, abhalten lassen. Denn Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.
Mit freundlichen Grüßen
Hamburger Bündnis gegen Rechts

Tot auf Rezept – Kapitalismus macht’s möglich

16. Dezember 2009
Die Pille - Menschheit wird immer abhängiger davon

Die Pille - Menschheit wird immer abhängiger davon.
Foto:© Regina Kaute / PIXELIO

Am 7.12.2009 rüttelt eine Nachricht von der EU-Kommission die Menschheit in Europa wach: Dramatischer Anstieg von Medikamentenfälschungen wurde in der EU registriert. Innerhalb von 2 Monaten stellte der Zoll in allen EU-Ländern 34 Millionen gefälschte Tabletten sicher, Krebs- und Malaria-Medikamente, Schmerzmittel- und Potenzförderungs-Medikamente. Man ist besorgt, sagt der deutsche EU-Kommissar Verheugen. Gleichzeit spricht der Kommissar von versuchtem Massenmord.

Aufschlag Tagesschau Verheugen EU am 7.12.09…klick hier

Video: Medikamenenfälschungen – eine Doku…klick hier

Wikipedia…klick hier

Das war’s dann vorerst. Das Problem ist überhaupt nicht neu. Nach meiner Recherche ist es spätestens seit 1994 bekannt, aber da war man noch in der Information, dass diese Fälschungen in die Länder der sogenannten 3. Welt gingen (man dachte wohl, das wäre dann ja nicht so schlimm). Es gab dort schon sehr viele Tote durch Medikamentenfälschung.
Die Medikamentenmafia ein Bericht aus 2008…klick hier

Focus 1994 zu Medikamenenfälschung…klick hier

Verheugen schlug 2008 vor, die Eindeutigkeit eines Medikaments von der Herstellung bis zum Verkaufsfähigen Produkt (Verpackung) mit einer weltweit eindeutigen Nummer auszustatten, die bei Verkauf über Barcode mittels eines Scanners gelesen und gegen eine Zentrale- oder Firmendatenbank geprüft werden kann. Um den Herstellunternehmen einen Anreiz zur Steigerung ihres Umsatzes zu geben, schlug Verheugen vor, dass der Hersteller, der in der Lage ist, bis zur Einzelverpackung die weltweite Eindeutigkeit prüffähig zu machen, dies in einer Veröffentlichung kund zu tun. Der CDU-Europa-Abgeordnete Peter Liese sieht das „Werbeverbot gefährdet, wenn die Produktinformationen allein von der Industrie herausgegeben werden“. Also, die CDU ist wohl gegen so eine Maßnahme.

aktuell der Westen…klick hier

Es stellt sich die Frage, warum die Herstellung der Eindeutigkeit der Medikamentenpackung nur eine Sache von Goodwill der Hersteller sein soll. Hat hier die FDP mit ihrer Philosophie von unternehmerischer Freiheit die Finger im Spiel?
Es hatte wohl seinen Grund, dass man am 7.12.09 die Thematik in die Öffentlichkeit brachte, denn tags drauf, am 8.12.09 war ein IT-Gipfel in Stuttgart angesetzt. Bei diesem IT-Gipfel saß auch die Politik mit am Tisch, die über das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für 2010 einen Haushalt von 6,316 Mrd. Euro als Futtertopf zur Verfügung stellte. Auf dem IT-Gipfel wurden in Arbeit- und Diskussionsgruppen 1.700 Reden gehalten, wie z.B. über ‚Fahrradtourismus in Deutschland‘, jedoch die Medikamentenfälschung war da noch nicht auf der Agenda.

…klick hier zum IT-Gipfel am 8.12.09 in Stuttgart

Im Oktober 2009 startete die Efpia (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations repräsentiert die Pharmaindustrie in Europa. Sie umfasst 31 nationale Verbände und 44 führende Pharmaunternehmen und ist das Sprachrohr der ca. 2.200 Pharmaunternehmen in Europa, die sich der Forschung, Entwicklung und Bereitstellung neuer Medikamente verschrieben haben, um die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen auf der ganzen Welt zu verbessern) mit den Hauptauftragnehmern Siemens-IT, Hewlett-Packard(HP) und SAP ein Pilotprojekt in Schweden in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Apotherkerverband um der Medikamentenfälschung und deren Massentötung aus Profitgier zu begegnen. Ein Anerkenntniswertes Vorhaben. Aber es kostet Geld und sicherlich sehr viel.

Kampf gegen Medikamentenfälschung, 10% der Medikamente sind gefälscht…klick hier

EFPIA Projekt in Schweden, eine Siemens-Information…klick hier

Bis heute weist man auf den Medikamentpackungen über ein Nummernsystem, welches über Barcode lesbar gemacht wird, den Hersteller, das Herstellerwerk, den Artikel, und die Charge(in der Produktionstechnik eine Gütermenge winwa Artikels mit gleichen Eigenschaften, die in einem zusammenhängenden Produktionsprozess hergestellt wird) des Artikels aus, nicht aber die Eindeutigkeit (Unique) der Verpackung oder gar des Tablettenslip in der Verpackung. Um die Nummerneindeutigkeit bis zur Verpackung herzustellen muss in der Losgistiksteuerung und der IT viel geändert werden, es müssen auf Herstellerseite andere Unternehmen, die die Verpackung als solches vornehmen, mit einbezogen werden. Auf der Vertriebsschiene müssen die Großhändler, Transportunternehmen und letztlich die Verkäufer die neue Nummernsystematik handhaben können. Mit der Nummerneindeutigkeit bis zur Verpackung ist übrigens das Problem auch noch nicht gelöst, denn diese schluckt der Patient i.d.R. nicht. Der Tablettenslip in der Verpackung muss das Ziel sein, denn der Packungsinhalt könnte durch die Fälscher in der Transportkette ausgetauscht werden. Ob das mit einem Verpackungssiegel getan sein soll ist sehr zweifelhaft, denn so ein Siegel kann man wohl auch sehr leicht zu fälschen. Das alles kostet, wie gesagt viel Umbau und Zeit und vor allem Kosten. Wer trägt die Kosten? Wahrscheinlich nach alter kapitalistischer Manier der Verbraucher. Aber die Kosten müssen zunächst vorgelegt werden, von den Reserven der Unternehmen (wie wirkt das auf den Aktienkurs?) oder über Kredit (von wem zu welchen Konditionen?). Irgendwie hat man das Medikamentenfälschungsthema wohl doch noch in den IT-Gipfel gequetscht, man veröffentlichte die Beruhigungspille, das Problem sei mittels eines Barcode gelöst. Ende der Durchsage, seitdem hört man nichts mehr von der Thematik.

Warum überlässt es die CDU/FDP-Bundesregierung der Freiwilligkeit der Unternehmen, ob sie die Eindeutigkeitskennzeichnung der Medikamente vornimmt? Warum macht sie daraus kein Muss mit Lösungsvorschrift und Termin?

Ja, ich will in einen neuen Lebensabschnitt einsteigen

3. Dezember 2009
Ja, ich will einen neuen Lebensabschnitt

Ja, ich will einen neuen Lebensabschnitt

So eine Blutstammzellen-Transplantation hinterläßt doch größere Spuren als zuvor gedacht. Meine Blog-Beiträge im Internet werden zukünftige auf zwei Beinen stehen:
www.dielinke.heyckendorf.de für allgemeine politische Themen, betrachtet und bewertet vom linken Standpunkt aus und www.wastun-tuwas.de mit dem Schwerpunkt Blutkrebs als gesellschaftliches, politisches Thema, ausgehend von meinen Erlebnissen und Erfahrungen einer Blutstammzellentransplantation in der “Gesundheitsmetropole Hamburg” Klick hier zur Sicht der Handelkammer-Hamburg… eingebettet in die politische Hamburger Landschaft, wo vom Hamburger Senat 100 Millionen € (Gesamthaushalt 2010 11,3 Milliarden €) für den gesamten Ausbau des Hamburger Gesundheitswesen zur Verfügung gestellt wurden Klick hier zur Pressemitteilung des Senats im Sommer 2009… und die Knochenmark- und Blutstammzellentransplanationseinheit im UKE Spendengelder sammeln muss um ihre Durchlaufkapazität von derzeit 7 Isolationseinheiten auf 14 erhöhen zu können, sodass die jährliche Behandlungskapazität von 160 Fällen auf 320 steigen kann. Der Behandlungsbedarf ist international wegen des guten medizinischen Rufes der Einheit.
klick hier zum Haushaltsplan-2010 der ‘reichen’ Hansestadt Hamburg…

klick hier zu www.wastun-tuwas.de…

Blutstammzellentransplantation im UKE-Hamburg-Eppendorf: 3. Etappe erfolgreich beendet, Krankenhaus verlassen, nun geht es ambulant weiter über die nächsten 12 Monate

28. November 2009
Erinnerungsfoto HSV und Prof Kröger (Hintergrund)

Erinnerungsfoto HSV-Handball-Vertreter Torsten Jansen
und Prof Kröger Stellv.Direktor Poliklinik Stammzellentransplantation im UKE(Hintergrund)

Handballer HSV zu Besuch im UKE-Hamburg und Prof.Kröger(Hintergrund)

Da schlecht lesbar, hier der Text:
“Die Eintrittskarte für die heutige Partie gegen den TSV Dormagen ist eine Art Kombiticket: Man bekommt Spitzenhandball zu sehen und tut gleichzeitiges Gutes. Der HSV Handball spendet pro verkauftem Einzelticket 1,00 Euro an die Deutsche Krebshilfe, die mit dem Projekt “Blutbilder”, und dabei mit der umfassenden Unterstützung der Haspa (Hamburger Sparkasse), den Ausbau der Knochenmark- und Stammzellen-Transplantations-Station im Universitätsklinikum Eppendorf unterstützt. Torsten Jansen hat sich bei einem Besuch bei UKE-Professor Dr. Kröger und Patient Peter Heyckendorf bereits überzeugt, dass jeder Cent absolut richtig angelegt ist! Für das Hamburger Projekt hat sich auch die GHD GesundHeits GmbH Deutshland, Diamant-Partner des HSV Hanball, 1000 Tickets gesichert und leistet somit einen erheblichen Teil der Spende (Ziel: 1,5 Mill Euro)”.

Blutbilder ? Prominente und Künstler gegen Krebs…klick hier

Klick hier zu: Bilder/Künstler/Projekt/Austellung/Spenden…

ANNEGRET SOLTAU ANNEGRET SOLTAU 112x158 cm. Digitaldruck auf Bütten. Mindestgebot: 5.000 EURO

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Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs…klick hier zum Artikel in der Ludwigsburger Kreiszeitung

Ein Blogtagebuch einer anderen Person…klick hier

Durch die medizinische Entwicklung in den letzten Jahren, konnte die Lebensqualität der Patienten während der Transplantation deutlich verbessert werden….klick hier

Auszug UKE-Forschungsbericht Abteilung für Hämatologie und Onkologie des UKE: “Der wesentliche Mangel der Abteilung ist ihre Zerrissenheit; sie ist in acht verschiedenen Gebäuden, die über das gesamte UKE-Gelände verstreut sind, untergebracht. Der Forschungsbetrieb wird zunehmend dadurch erschwert, daß die molekularbiologischen und molekulargenetischen Techniken zeitlich sehr aufwendig sind, so daß sie neben der Patientenversorgung von den wissenschaftlichen Mitarbeitern nicht mehr nach Feierabend oder an Wochenenden bewältigt werden können. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit der Personalaufstockung; der gegenwärtige ökonomische Zwang weist jedoch genau in die andere Richtung, indem Stellen gestrichen werden”…klick hier

Forschungsprojekt UKE: Auswirkung der Chemotherapie und Knochenmarktransplantation auf die Hirnfunktion…klick hier

Die Klinik für Stammzelltransplantation im UKE (KMT) ist das zweitgrößte Transplantationszentrum Europas und eines der führenden Zentren weltweit. Zu den Patienten zählen Kinder und Jugendliche und Erwachsene….klick hier zu einem Bericht des Initiativkreis für krebskranke Kinder

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Tja, das war eine Freude und ein überwältigendes Gefühl, aus dem KH raus, durch die Stadt gefahren (sie kommt mir wie vor 1980, als ich aus HH weg bin) und zu Hause angekommen. Uschi hat sehr liebevoll und dezent schon den 1.Advent hergerichtet. Gegen 12:00 war die Entlassung, jetzt ist es 16:00, ich bin immer noch von Gefühlen überwältigt.
Mit 26 Tagen Krankenhausdurchlaufzeit war ich wohl sehr gut (Spitzenplatz? Mittlere stationäre Verweildauer normalerweise 35 Tage). Während der Dauer immer gut drauf, mir ging es sehr gut bis auf vier Attacken: 2 Gehirnkrämpfe hintereinander während der Chemotherapie, die wohl meine Schuld waren, weil ich vergessen hatte Gegentabletten morgens einzunehmen. Dann ein Blutplatschen im Mundinnenraum, der Kauen fast unmöglich machte. 4 Tage Hüft- Rücken- und Pobackenschmerzen, die aber mit meinen Vorerkrankungen (Arthrose, Bandscheibenwölbung was zu tun haben) und von der orthopädischen Abteilung in Augenschein genommen wurden. Zum Schluss ereilte mich noch ein Gichtanfall, ausgehend von einem Zeh, in beiden Füßen, auch das ein Thema in Sachen Vorerkrankung.
Gestern wurde nochmal eine Knochenstanze gemacht, hat die Doktorin sehr gut gemacht, spüre danach kein Schmerz. Überhaupt: Eins muss ich mal deutlich sagen: Das Thema Schwester, Ärzte, Leitung(Prof. Zander & Prof. Kröger) empfand ich äußert kompetent, sehr menschlich, hilfsbereit, sorgend, ernst nehmend, Dialog führend. Ein dickes Lob dem Team. Die jungen Ärzte kommen ganz anders daher als zu früheren Zeiten, nicht kandidelt, vormundlich, einfach locker, als wären sie einer von Du und ich.
In der KMT-Klink arbeiten 16 Ärzte und 35 Pflegekräfte sowie 10 medizinisch-technische Assistenten. Die Klink durchführt pro Jahr ca. 160 Stammzelltransplantationen bei 19 Betten davon 7 Isolierungseinheiten für die Zeit Transplantation bis Leukozyten größer 1.000.
Es herrscht großer Andrang in der KMT-Eppendorf, kaum war ich klamottenmäßig hergerichtet angezogen und hab meine Sachen zusammengepackt, kam schon der Nächste ins Zimmer.
Ich möchte zukünftig ausdrücklich die Spendensammlung durch Argumentation und Aktivtät unterstützen, der Geldbedarf ist noch größer. 2011 zieht die KMT in neue Räumlichkeiten um und das wird dann auch höchste Zeit. Dafür kommt das UKE mit 1,5 Millionen € auf und die KMT-Klinik muss weitere 1,5 Millionen € über Spenden sammeln.
Wer Spenden möchte, wende sich bitte an die zuvor genannten Institutionen oder an mich!

Mein Anliegen an alle Leser: Werde Blutstammzellenspender!
…klick hier zu einer Info, wie das geht und was da auf Einen zukommt

…klick hier zur Hamburger Fremdspender Fremdspenderdatei

…klick hier zu einem Beitrag des Norddeutschen Rundfunks vom 2.12.2009 “Blutkrebs: Überleben dank Stammzellentransplantation”

KRANKHEIT
Krankheit
Du überschattest das Leben
Krankheit
Du reißt uns heraus
Krankheit
Du stellst alles in Frage
Krankheit
Du schärfst unseren Blick
Krankheit
Du machst das Wichtige wesentlich
Krankheit
Du erschütterst den Kern
Krankheit Du lässt uns verzweifeln
Aber das Hoffen lehrst Du uns auch

J. Schick – Stankewitz
1996

Zerlegt sich DIE LINKE, wie der Focus behauptet oder hat DIE LINKE dringenden Konsolidierungs- und Positionierungsbedarf?

25. November 2009
zerlegen oder konsolidieren

zerlegen oder konsolidieren

Wenn man der Zeitschrift Focus glaubt, dann zerlegt sich gerade DIE LINKE über das MFS-Thema und über eine menschliche Unzulänglichkeit wie sie Ramelow und Bartsch an den Tag legen. Pietätlos nennt die Zeitschrift das Verhalten in Lafontaines Krankheitssituation. Ja, Letzteres trifft zu, Ersteres ist Wunschdenken bei den Rechten und Mittel zum Zweck. Wenn der jüngst im Fernsehen ausgestrahlte Film “Der Baader-Meinhoff-Komplex” auch viel Falschinformationen, Zeitgeistverfälschungen und falsche Positionierung der Baader-Meinhoff-Organisation (sie sei Bestandteil der APO) darstellte, so lenkte er doch das Augenmerk auf gesellschaftliche Unzulänglichkeiten und Verfehlungen, Entdemokratisierung der Gesellschaft und des Staatsapparates. Die Menschen, die sich in der APO engagierten, leben überwiegend heute noch, im Gegensatz zu früher mit viel Lebenserfahrung. Sie sind auch ein Bestandteil der Linken. Andere Bestandteile kommen aus den Gesellschaftsorganisationen der ehemaligen DDR und seiner Staatsorgane. Wiederum andere Bestandteile kommen aus der Grünen-Bewegung und last not least kommen viele neue, junge Menschen in DIE LINKE, die an den derzeitigen gesellschaftlichen Zuständen aufschlagen und zu Erkenntnissen kommen. Das alles als SED-Nachfolgeorganisation zu bezeichnen ist unverschämt. – Es gibt jedoch ein ernstes Problem in der Aufstellung, Positionierung und Kultur der Linken. Man kann es kurz so zusammenfassen: ‘DIE LINKE ist derzeit keine Partei sondern ein Konglomerat’. Die Attribute einer Partei sind u.a. gemeinsames Handeln, jedermann/frau hat Einbringungsmöglichkeiten,
Kollektivität statt Selbstdarstellertum, hegen und pflegen der Mitglieder, füreinander da sein, sich um einander kümmern um die gemeinsame Handlungs- und Wirkungskraft zur Entfaltung kommen zu lassen.Hier liegt das Problem!
Hierzu ein Beispiel anhand meiner Person:
Ich bin Mitglied im Kreisverband ‘abc-Landkreis’, Ortsgruppe ‘abc-Stadt’. Ich kommuniziere, dass es mich wieder nach ‘klm’ zieht, ich habe keinerlei Antrag auf Verbandswechsel gestellt. Sehr überrascht bin ich dann, als ich in ‘klm’ ein Begrüßungsschreiben des Landesverbandes ‘klm’ erhalte. Wer hat die Überstellung nach ‘klm’ veranlasst? Grund meines Aufenthaltes ist zunächst das Vertrauen in das Universtitätskrankenhaus-’klm’ wo ich mich einer Heilung meines Blutkrebses über eine Stammzellentransplantation unterziehe. Seit 3. November läuft die Prozedur. Über Post bekomme ich Nachricht vom Landesverband, dass ich bisher im Jahre 2009 noch keine Mitgliedsbeiträge bezahlt habe, sozusagen eine Abmahnung. Dies trifft nicht zu, da meine Beiträge über Dauerauftrag in ‘abc’ geregelt sind. Wer hat die Überstellung veranlasst und warum hat man die Beitragsinformation nicht mitgegeben?
Ich erhalte ein Schreiben mit folgendem Inhalt
“Lieber Peter Heyckendorf, du bist Mitglied der Partei DIE LINKE. Bei der Überprüfung der Beitragszahlungen unserer Mitglieder haben wir festgestelt, dass du im Jahr 2009 noch keinen Beitrag gezahlt hast. Unsere Partei finanziert sich in erster Linie aus den Mitgliedsbeiträgen…”
Das Signal Krebs bei Lafontaine sollte als solches auch gewertet werden. Wenn Menschen sich in in einer schwierigen und gefährlichen Lebenssituation befinden sollte Solidarität und Mitgefühl eine Rolle spielen. Ich habe so etwas von der Linken nicht erfahren. In meiner Unterstützung in der Bundestagswahl-’abc’-2005, Bürgerschaftswahl-’klm’-2008 und der Bundestagswahl-’klm’-2009 hatte ich jedoch eine Würdigung meiner Arbeit und meines Einsatzes ausgesprochen bekommen…immerhin.

Meine Antwort und die Reaktion des Landesverbandes ‘abc’:

Liebe ‘abc-Sekretärin’, – ich finde bei mir keine Email vom 2.11.09 zwecks Ummeldung. – Es trifft auch nicht zu, dass ich im November keinen Beitrag mehr geleistet habe (siehe Anlage Kontoauszug der Kreissparkasse ‘abc-Landkreis’).
Viele Grüße
Peter Heyckendorf

Von: “Landesbüro ‘abc’ – Gesendet: Mi 25.11.2009 08:57 – An: Peter Heyckendorf – Betreff: [Fwd: AW: Ummeldung Mitgliedschaft nach 'klm']

Hallo Peter, – aufgrund der unten stehenden mail der Bundesgeschäftsstelle habe ich Dich nach ‘klm’ umgemeldet. Dorthin hast Du eine Ummeldung geschickt, ich denke, die kann man nicht missverstehen. Beitragsdaten haben die ‘klm-ler’ abgefragt und sie wurden von mir infomiert, dass Du bis einschließlich Oktober 2009 bezahlt hast. Im November haben wir keinen Beitragseingang von Dir verbuchen können, insofern nehme ich an, dass es Dein Wunsch war (s.u.) nach ‘klm’ umgemeldet zu werden. Also nimm diese falsche Behauptung von Deiner homepage. Das hast Du alles selbst veranlasst!
- Gruß – ‘abc-Sekretärin’

——– Original-Nachricht ——– Betreff: AW: Ummeldung Mitgliedschaft nach ‘abc’ – Datum: Tue, 3 Nov 2009 08:55:23 +0100 – Von: DIE LINKE – Bundesgeschäftsstelle – An: Peter Heyckendorf – CC: info@dielinke-’abc’.de , LV ‘klm’ (geschaeftsstelle@die-linke-’klm’.de) – Referenzen: <94be6460b9490d91d2793f09b34cc7bf@die-linke.de>

Lieber Peter Heyckendorf, – die organisatorischen Daten der Mitglieder werden in den dem jeweiligen Wohnsitz entsprechenden Landesverband bzw. wenn möglich Kreisverband geführt. – Ich leite diese Email daher an die Landesvorstände ‘abc’ und ‘klm’ weiter mit Bitte um Bearbeitung des Ummeldungs-Wunsches.
Freundliche Grüße – Bundessekretärin – Sekretariat – DIE LINKE Bundesgeschäftsstelle

—–Ursprüngliche Nachricht—– – Von: Peter Heyckendorf [mailto:peter@heyckendorf.de] – Gesendet: Montag, 2. November 2009 20:54 – An: DIE LINKE – Bundesgeschäftsstelle – Betreff: Ummeldung Mitgliedschaft nach ‘klm’ – Diese Nachricht erhalten Sie über das Kontaktformular - auf die-linke.de/service/kontakt/kontakt/. – Datum: 02.11.2009 – Zeit: 20:53:35 – Name: Peter Heyckendorf
Betreff: Ummeldung Mitgliedschaft nach ‘klm’
Nachricht:
Bitte die Mitgliedschaft auf den Landesverband ‘klm’ verlegen. – Wohnadresse: – Peter Heyckendorf

DIE LINKE. LV ‘abc’ – Landesgeschäftsstelle – Mail: Sekretärin@die-linke-’abc’.de – Internet: www.die-linke-’abc’.de – – Gesendet: Mi 25.11.2009 11:21

Liebe ‘abc-Sekretärin’, – die Email, von der Du sprichst, stammt nicht von meinem Heyckendorf-Account. – Ich liege im UKE-’klm’ zwecks Blutstammzellentransplantation. Dies ist der Grund, weshalb ich mich derzeit in ‘klm’ aufhalte. Die Prozedur ist sehr riskant, ich weis nicht ob und wie ich da raus komme. Es gibt überhaupt keinen Grund schnell etwas zu klären. Ich bin in ‘abc’ Mitglied und bleibe es vorerst. Später sehen wir weiter. Ich muss überhaupt nichts klären, da den Mist nicht ich verzapft habe. Die Email von der Du sprichst stammt nicht von meinem Heyckendorf-Account sondern wie Du selbst sagst, vom Kontaktformular der Bundeshomepage. Hier kann jeder alles im Namen Anderer melden/sagen. – – Viele Grüße – Peter Heyckendorf
- ——————————————————————————– – Von: “Landesbüro DIE LINKE. ‘abc’” [mailto:lgs@die-linke-'abc'.de] – Gesendet: Mi 25.11.2009 10:14 – An: Peter Heyckendorf – Betreff: Re: AW: [Fwd: AW: Ummeldung Mitgliedschaft nach 'klm']

Hallo Peter, – gilt jetzt die Ummeldung, ja oder nein. Jedenfalls können wir nachweisen, s.u., dass von Deinem eMail-Account die Ummeldung nach Berlin erfolgt ist. Ich möchte Dich bitten, das jetzt ganz schnell mit den ‘klm-lern’ zu klären, da die eigentlich schon alle Daten von Dir haben. – Gruß – ‘abc-Sekretärin’

Landesbüro DIE LINKE. ‘abc’” [lgs@die-linke-'abc'.de] Gesendet: Do 26.11.2009 08:52 –

Hallo Peter, – Unten leite ich Dir Deine mail an “xy” weiter, der ja inzwischen für “yz” hier in ‘abc-Stadt’ arbeitet. Er hat gestern mitbekommen, dass Du Dich auf Deiner homepage beklagst, einfach so nach ‘klm’ umgemeldet worden zu sein und hat mir dann Deine mail zur verfügung gestellt. Dein Text unten beweist ebenfalls, dass Du Dich nach ‘klm’ abgemeldet hast und Dich in Vaihingen nicht mehr wohl fühlst und Mitglied sein möchtest. – Ich möchte Dir viel Kraft wünschen und gute Besserung, Dich aber nichtsdestotrotz bitten, diesem Chaos ein Ende zu machen und diese unberechtigten Vorwürfe von Deiner website zu nehmen. Wir haben nur Deinem Wunsch entsprochen. Ich hoffe, dass Du diese mail am 28.8.2009 selbst verfasst hast! + Wenn man der Zeitschrift Focus glaubt, dann zerlegt sich gerade DIE LINKE über das MFS-Thema und über eine menschliche Unzulänglichkeit wie sie Ramelow und Bartsch an den Tag legen. Pietätlos nennt die Zeitschrift das Verhalten in Lafontaines Krankheitssituation. Ja, Letzteres trifft zu, Ersteres ist Wunschdenken bei – Gruß – ‘abc-Sekretärin’

- DIE LINKE. LV ‘abc’ – Landesgeschäftsstelle – Peter Heyckendorf Gesendet: Do 26.11.2009 09:18
Liebe ‘abc-Sekretärin’,
ja, diese Mail an “xy” stammt von mir. Sie enthält aber nur Gedanken und mögliche Absichten, aber keinen Antrag mitgliedsmäßig umzuziehen. Wie gesagt, ob ich es je machen werde, hängt von meinem Gesundheitszustand ab, wenn der z.B. schlecht ist/wird/bleibt – werde ich in ‘abc-Stadt’ bleiben müssen, da meine Lebenspartnerin dort wohnt und ich ihre Hilfe benötige.
- Viele Grüße – Peter Heyckendorf

Von: “Peter Heyckendorf” – Datum: 28. August 2009 16:43:56 MESZ – An: <"xy"@t-online.de> – Betreff: Zu dem Artikel in der ‘abc-Stadt’ Zeitung

Lieber “kh”, – – ich finde den Artikel in der ‘abc-Stadt-Zeitung’ ok, jedoch hat er einen Haken, ich weis nicht, ob Du es so gesagt hast – „Den Kapitalismus zu überwinden und eine sozialistische Gesellschaftsordnung aufzubauen, sei das politische Ziel. Nur – angesichts der Beispiele aus der Geschichte – wisse er auch nicht, wie das aussehen könnte“ – Mit diesem Satz wird alles vorher gesagte wertlos, wenn man kein Konzept für besser bzw. anders machen hat, tja was nützt es dann in der Wahlentscheidung oder im außerparlamentarischen Engagement. Ich denke, wir Linke und vor allem unsere Generation, die die Beerdigung der sozialistischen Staaten miterlebt hat und die Überlieferung unserer Eltern über die extremste Form von Kapitalismus, den Faschismus, stehen in der Möglichkeit und Anforderung etwas dazu zu sagen bzw. zu entwerfen. – Ich denke, ein guter Aufhänger könnte sein: – …klick hier zu: Sieben Fragen an den Kapitalismus – Eine Info zu mir: Ich fühle mich in dem Kreis der Linken in ‘abc-Landkreis’ und ‘abc-Stadt’ nicht mehr wohl. Zum zweiten ist es so, dass ich nun mit 62 Jahren in einer beruflichen Einsatzlosigkeit bin und auch keine Aussicht auf Besserung besteht. Mich hat die Staatssicherheit der DDR gebeten, weit weg von ‘klm’ meinen Lebensmittelpunkt zu legen. Meine Ex-Frau und ich haben lange über dieses Thema nachgedacht und uns entscheiden. 1980 sind wir nach ‘abc-Stadt’ runter. Ich bin ‘klm-ler’, meine Ex-Frau war gebürtige Engländerin aus Coventry mit familiären polnischen Hintergrund, ihr Vater war Flugzeugführer bei der britischen Armee, die ‘klm’ bombardierte, er selber auch. Die Staatssicherheit hat mit diesem Menschenlenken sehr viel Leid über unsere Familie gebracht. Meine Ex-Frau wurde in den 80iger Jahren psychisch krank, die Kinder litten darunter. Sie trennte sich 1990 von mir und band unsere Kinder sehr extrem emotional an sich und gegen den Vater. Wäre ich nicht mit meinem indirekten Druck gewesen, hätten meine Kinder keinen Beruf erlernt. Vor wenigen Tagen ist meine Ex-Frau, 60ig jährig, an Krebs verstorben. – 1980 stand die Frage der Raketenaufstellung in beiden Lagern, in Sekunden wäre die Menschheit der Welt ausgelöscht, das war die Apokalypse unter der wir uns zu diesem Schritt entschlossen, aber er war falsch. – Mich zieht es nun wieder in meine Heimatstadt nach ‘klm’. Ich habe dort einen zweiten Wohnsitz und engagiere mich bei der Linken in ‘klm-Bezirk’. Ich fühle mich hier in ‘klm’ sehr wohl, in ‘abc-Stadt’ wäre ich wohl auch krank geworden, Anzeichen gab es schon.
Viele Grüße Peter Heyckendorf

Von: Peter Heyckendorf Gesendet: Do 26.11.2009 14:59
An: ‘kh’@t-online.de
Lieber ‘kh’,
ich habe Deine persönlichen Daten von meiner Homepage genommen.
Mich interessiert, was Deine Argumente gegen eine Veröffentlichung dieses skandalösen Vorganges sind.
Solange die mir nicht bekannt sind, kann ich Dein Anliegen nicht verstehen und belasse vorerst die Darstellung wie sie ist.
Viele Grüße
Peter Heyckendorf

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Von: ‘kh’@t-online.de [mailto:'kh'@t-online.de]
Gesendet: Do 26.11.2009 13:52
An: Peter Heyckendorf
Betreff: Mailverkehr auf http://dielinke.heyckendorf.de

Lieber Peter,
ich habe gesehen, dass Du auf Deiner Internetseite
http://dielinke.heyckendorf.de
ausführlich einen eMailverkehr zwischen Dir und dem Landesbüro der Partei DIE LINKE ‘abc’, aber auch mindestens eine eMail zwischen Dir und mir veröffentlicht hast.
Ich finde diese Art der Kommunikation höchst fragwürdig und möchte Dich dringend bitten diese Veröffentlichungen zu löschen.
Im Text mindestens einer eMail sind auch persönliche Daten von mir, die ich von Dir nicht im Internet veröffentlicht haben möchte.
Adresse, eMail-Adresse, Tel. und Handy-Nr.
Bitte erledige das und gebe mir bescheid.
Vielen Dank.
Mit solidarischen Grüßen ‘kh’

Mein Fazit: DIE LINKE-Leitung (zumindest in ‘abc’), kaltherzig. Wenn die Geschäftsführung beim Bundesvorstand aufgrund einer Kontaktmail, in die jedermann jedes Mitglied ummelden kann, dies tut, dann ist dies eine einfache Weise mit solchem Anschlag die ganze Partei durcheinander zu bringen. Testat: Organisatorische Unfähigkeit.

…klick hier zu: Wie weiter mit der Linken?

Peter Heyckendorf Gesendet: Fr 27.11.2009 07:49
An: “Landesbüro DIE LINKE.’abc’”

Liebe ‘abc-Sekretärin’,

ich möchte dem Chaos ein Ende setzen und bitte Dich daher zunächst Dich für Dein Versehen zu entschuldigen:
1. Deine Behauptung, ich hätte für November 09 keinen Beitrag bezahlt
2. Bei Deiner unberechtigt und unauthorisiert vollzogenen Ummeldung meiner Person nach ‘klm’, hast Du es versäumt, die Beitragsinfo mitzugeben, sodass ich vom ‘klm’-Verband abgemahnt wurde.

Es ist sinnlos, wenn Du zur Untermauerung Deiner Falschhandlungen eine private Mail meinerseits an ‘kh’, in der ich Stimmung und Gefühl ausdrückte, als Beleg für eine Ummeldeaktivität siehst. Wenn ein Mitglied den Verband oder die Grundorganisation wechseln möchte, so muss dies mit einer Willenskundgebung, d.h. Antrag mit Unterschrift, dokumentiert sein.

Dass in dem Reglement der Partei es möglich ist, über ein unauthorisiertes Web-Kontakt-Formular einen Verbandswechsel auszulösen und es daraufhin auch durchzuführen, ist ein großes Manko in der Organisation.
Viele Grüße
Peter Heyckendorf
Auf dies E-Mail gibt es bis aktuell keine Antwort!

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Letzte Meldung: Heute, Samstag 28.11.09 werde ich aus dem Krankenhaus entlassen.
In Erinnerung nehme ich die Fotomontage, die man meinem Zimmerkollegen schenkte, mit:

Mein Zimmerkollege und die Solidarität, die im Fenster steht

Mein Zimmerkollege und die Solidarität, die im Fenster steht

Wie sich der Spiegel an Oscar Lafontaine vergangen hat und wie das Signal Krebs wirkt

18. November 2009
Der Signalkrebs

Der Signalkrebs.
Foto:© Michaela Weber / PIXELIO

Der Spiegel unterstellte in seiner aktuellen Ausgabe Oscar Lafontaine und Sarah Wagenknecht, dass sie ein Verhältnis miteinander hätten. Dies war dann der Ausgangspunkt für vielerlei politischer Spekulationen innerhalb und ausserhalb der Linken. Es dokumentiert die Verwerflichkeit und Unglaubwürdigkeit des deutschen Journalismus. Mit Rufmord werden Menschen auf der linken Seite der Gesellschaft fertig gemacht. Ich liege im Uniklinikum-Hamburg in der Blutstammzellentransplantation und fühle mich an den Beginn meiner politischen Aktivität 1968 erinnert. Damals hatte der Springerverlag Rufmord und Hetze gegen die Studenbewegung auf seine Fahne geschrieben. Ein Ergebnis: Rudi Dutschke wurde von dem Polizisten Kurras erschossen. Erst jetzt steht der 81-jährige Täter vor Gericht. Die ganze Progromstimmung, die vom Springerverlag erzeugt wurde, war derart scharf, dass die Wortführer des SDS Angst haben mußten, von einem Bauarbeiter erschlagen zu werden.
Ein Unterschied zu damals stellen heute die Reaktionen aus der Bevölkerung dar, überwiegend jovial (wohlwollend, gnädig, gönnerhaft, kulant, freundlich, entgegenkommend, freundschaftlich, gutgesinnt, leutselig, wohlmeinend, gütig, reizend, sanft, sanftmütig):
…klick hier zu Leserbriefen im Focus

Deutliche Worte zu diesem gesellschaftlichen journalistischen Skandal sind hier, auf der Seite der Rationalgalerie zu lesen…klick hier

Unterdessen melden sich die Möchtegerngrößen in der Linken zu Wort und Machtanspruch.
Bodo Ramelow meint, es ginge auch ohne Lafontaine und ausserdem sei er ja schon 66 Jahre alt, da muss man sich auf einen Wechsel vorbereiten. Schlichtweg Diffamierung wegen Alters, wo Alte doch soviel beitragen könnten in Gestaltungsfragen. Da kann man Ramelow nur den Rat geben, seine Intelligenz, Weisheit und Erfahrung auszuspielen und sich wieder vor das Opel-Werkstor zu stellen mit einem Schild um den Hals ‘Wir sind Opel’. Für Ramelow zählt anscheinend nur Eins: “Ein Bekenntnis zur Regierungswilligkeit”.
Klick hier zum Spiegel-Artikel ‘Ramelow beschwört die Zukunft ohne Lafontaine’…klick hier

Kriegsminister Guttenberg hält das Wort “Krieg” für das, was deutsche Soldaten in Afghanistan machen, für ‘angemessen’

16. November 2009
Krieg als Krieg zu benennen ist nun vom Kriegsminister erlaubt

Krieg als Krieg zu benennen ist nun vom Kriegsminister erlaubt

Schritt für Schritt gewöhnt man über den Sprachgebrauch die Bevölkerung an etwas, was gegen das Völkerrecht verstößt.

…klick hier zum Bericht im Focus inclusive anschaulichem Beispiel, wie man in der Informationspolitik mit Reklame vergewaltigt wird

Der Afghanistan-Krieg, ein innerdeutscher Konflikt ?

7. November 2009
Klauen und Landeinnahme verboten

Klauen und Landeinnahme verboten

Nach Ansicht des neuen deutschen Verteidigungs-(eher Kriegs)Minister, Karl-Theodor zu Gutenberg, ist der
Krieg in dem Deutschland kräftig mitmordet ein
“nichtinternationaler bewaffneter Konflikt”.
Empörend, diese Besitzergreifung fremden Territoriums.

…klick hier zum Bericht im Focus

Was soll das? Wird DIE LINKE jetzt nationalistisch?

6. November 2009
Was soll das?

Was soll das?

Der Bundesgeschäftsführer der Linken, Dietmar Bartsch, sagte:
“…andererseits sei in Bezug auf Opel eine Entscheidung getroffen worden, die klar gegen Deutschland gerichtet ist

Sind jetzt Hinterfragungen und Infragestellungen von kapitalistischer Wirtschafts- und Lebensweise obsolet ?

Schießerei auf US-Militärbasis: Eine sinnlose Tragödie?

6. November 2009
Kinder an die Front und an die Macht?

Kinder an die Front und an die Macht?

…eine “sinnlose Tragödie” nannte US-Vizepräsident Joe Biden die Schießerei in einem US-Camp in Texas mit 12 Toten. Senatorin Kay Baley Hutchison sprach von einer “willkürlichen, sinnlosen Gewalttat”. Sie sei “schockiert über diesen Ausbruch von Gewalt”.
Da führen die USA und u.a. auch die Bundesrepublik Deutschland täglichen Krieg in Afghanistan, töten und morden dort und wenn die Soldaten im eigenen Land durchdrehen, weil sie die psychische Belastung nicht aushalten, dann ist man schockiert über den Ausbruch von Gewalt.
Das ZDF-Morgenmagazin meint:
“Die Hintergründe der Tat seien noch unklar”.

Meine Meinung zu Schock- und Totevermeidungsrezept:
Krieg beenden!

Was nun? Kinder an die Front?
Hatten wir doch schon mal vor 65 Jahren.

High-Noon: Ende einer Fiktion

2. November 2009
Ende einer Fiktion

Ende einer Fiktion

…klick hier zu: “…Menschen bauen sich mit einer anderen Identität in Internetforen wie ‘Facebook’ oder ‘Wer kennt wen’ und vielen anderen auf. Das was dort die Menschen von sich geben und über sich berichten muss nicht wahr sein, es kann auch ein Märchen sein”

Polizei wird privatisiert

27. Oktober 2009
Polizei wird privatisiert

Polizei wird privatisiert

…am Tag, wo in Baden-Württemberg mit Mappus die Politik weiter nach rechts gedreht wird, diese Nachricht: “Privat-Sheriffs sorgen für Ordnung”…klick hier

“Nun kann der neue Kriegsminister, Karl-Theodor zu Guttenberg, auch die Bundeswehr privatisieren und Afghanistan einer geordneten Insolvenz zuführen”.
…klick hier zum Artikel “Merkel 2.0 oder Windows 7?”

Öttinger, nachdem er nach Brüssel versetzt wurde:

27. Oktober 2009

Öttinger: „ich verstehe französisch sehr gut und spreche es leidlich
…klick hier zu ‘Öttinger – “Was soll das?”

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Der Parasol-Pilz:
“Der Parasol gehört zu einer Gruppe sehr ähnlicher Pilze, die schwer voneinander abzugrenzen sind. Gminder gibt eine Reihe von Formen an, die zu dieser Gruppe gehören, andere Autoren betrachten diese als getrennte Arten. Alle Riesenschirmlinge bilden große Fruchtkörper mit jung kugeligen, erwachsen schirmartigen bis flachen Hüten von bis zu 30 cm Durchmesser und dünnen Stielen von bis zu 40 cm Länge; die Stielbasis ist keulig verdickt. Der jung volle, alt hohle Stiel ist genattert (d.h. er ist auf hellerem Grund mit dunkleren Schuppen besetzt). Die Hutoberfläche ist jung haselnuss- bis rotbraun, in zunehmendem Alter auf weißem Grund schuppig aufreißend, in der Mitte braun, zum Rand hin heller werdend. Die breiten Lamellen sind frei mit Collar, jung weiß, im Alter cremefarben. Der von der Huthaut gebildete verschiebbare Ring ist komplex und besitzt eine Laufrille”.
…klick hier zur Parasol-Erklärung in Wikipedia

…klick hier zu ‘Öttinger, Nazi-Reinwäscher, Verhöhner meiner Familie’

Nach der Bunestagswahl-2009 wird deutlich:
Ein kleine radikale Minderheit versucht das Land weiter nach rechts, zu Gunsten weniger Reicher und Einflussreicher zu drehen. Ob Denen das gelingen wird, hängt von der Mehrheit der Bevölkerung und deren Widerstand und Aktivitäten ab.

Umfrage der Zeitung ‘Stuttgarter Nachrichten’ per 27.10.09 7:52:
Der Nachfolger Stefan Mappus soll Günther Oettinger als Ministerpräsident folgen. Ist er der richtige Mann?
Ja, er bringt das Land nach vorn 17.6%
Nein, auf keinen Fall 38.3%
Wer ist Mappus? 44.0%

Die Welt auf schwäbisch

23. Oktober 2009
Die Welt auf schwäbisch - es ischt wie es ischt

Die Welt auf schwäbisch - es ischt wie es ischt

…klick hier zur aktuellen Debatte

Die Linke-Vaihingen/Enz: Wie sie leidet

22. Oktober 2009
Linke VAI und Atomkraft. So einfach kann man dem begegnen. Der Kleingeist läßt grüßen!

Linke VAI und Atomkraft. So einfach kann man dem begegnen. Der Kleingeist läßt grüßen!

Ich schäme mich als Linker in Vaihingen/Enz.
Was die Leut wohl für eine Provision bekommen?

Die Rolle der Grünen: Steigbügelhalter für radikale Sozialabbauer

11. Oktober 2009
Wahlergebnis Saarland 2009

Wahlergebnis Saarland 2009

Spiegel-Online berichtet: Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine sieht sich bestätigt. Seine Partei habe schon im Landtagswahlkampf gewarnt: “Wer grün wählt, wird sich schwarz ärgern.” Mit dem Votum für eine “Jamaika”-Koalition hätten die Grünen ihr zentrales Wahlkampfversprechen gebrochen, Ministerpräsident Peter Müller und seine CDU-Regierung abzulösen. Lafontaines Fazit: “Das Saarland wird in den nächsten Jahren von einer Koalition regiert, die durch Wahlbetrug und Wählertäuschung zu Stande gekommen ist.”
Lafontaine erklärte, die Grünen hätten ihr zentrales Wahlkampfversprechen gebrochen, die Regierung von Ministerpräsident Peter Müller (CDU) abzulösen und SPD-Landeschef Heiko Maas zum Regierungschef zu wählen. „Das Saarland wird in den nächsten Jahren von einer Koalition regiert, die durch Wahlbetrug und Wählertäuschung zu Stande gekommen ist“, kritisierte Lafontaine.
Tja, wer grün wählt, wählt den Rückschritt und den Sozialabbau.

…klick hier zu Lafontaine’s Stellungnahme

Warum SPD-Frau Nahles jetzt Lafontaine Steigbügelhalterschaft für den CDU-Ministerpräsidenten Müller zuschreibt, bleibt unklar, sie begründet es nicht…klick hier zum Spiegel-Online-Artikel

Lebensmittel-Billigmarken, was steckt dahinter?

9. Oktober 2009
Zwillingsprodukt 60% billiger beim Discounter, aber mit Zusatzstoffen. Was bedeutet das für die Gesundheit?

Zwillingsprodukt 60% billiger beim Discounter, aber mit Zusatzstoffen. Was bedeutet das für die Gesundheit?

Auslöser für nachfolgende Gedanken war dieser Artikel im Stern-Online…klick hier zum Artikel

Warum gibt es vom gleichen Hersteller fast identische Produkte unter anderer Aufmachung die 30-60% billiger sind und über Discounter vertrieben werden?
Die erste Frage die sich stellt: Die Praxis zeigt, dass es auch billiger geht? “Billiger gehen”, was heißt das? Verzichtet der herstellende Konzern auf einen Teil seiner Profirate? Wenn ja, warum macht er das?
Eine Überlegung: Der Absatzmarkt, die Abnehmergruppen sind definiert und festgeschreiben. Das Potential armer Haushalte wächst. Jetzt könnte der Gedanke aufkommen, der Herstellerkonzern handelt “sozialhygienisch”, er macht den Konsum der ärmeren Schichten, die bei Aldi/Netto etc. kaufen möglich auf Kosten der besser gestellten Schichten, die bei z.B. Edeka kaufen.
Ein anderer/weiterer Gedanke ist: “Wenn die Profitrate über den Edeka-Abverkauf 60% ist und die über den Aldi-Abverkauf nur 30%, warum sollte der Konzern diesen Armenmarkt nicht nutzen? Ist doch besser als gar nichts.
Ein ganz anderer Gedanke ist, der Produkthersteller produziert das “Armenprodukt” ganz anders, so wie in dem Bildbeispiel mit Zusatzstoffen, die Ersatz für Anderes darstellen. Welche Gefahren lauern in diesen “Zusatzstoffen”? Warum müssen wir uns mit “Zivilisationskrankheiten” beschäftigen? Eine Zivilisationskrankheit ist Krebs, eine Krankheit die mir anhaftet: Blutkrebs, Ursache Gifte oder Strahlung.
klick hier zu “Warum Monitoring der Blutstammzellentransplantation?…”
Es gibt einen “Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure”. Was machen die? Wie personalunabhängig von den Lebensmitelkonzernen sind die Personen in diesem Verband?
klick hier zum Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure e.V. Ausser Spesen nichts gewesen? Man gewinnt diesen Eindruck, wenn man auf die ‘Bildergalerie’ klickt…”

Eines ist schon mal klar, die Ausbildung zum Lebensmittelkontrolleur dauert 2 Wochen bis 6 Monate.
klick hier zu einer Stellenausschreibung des Arbeitsamtes…”

Täuschen und verschweigen. Nun nach der Wahl: Was so alles jetzt rauskommt!

6. Oktober 2009
klauen verboten und dennoch gemacht

klauen verboten und dennoch gemacht

…klick hier zum Artikel: 99 Personen oder Familien verfügen über ein Vermögen von mindestens einer Milliarde Euro

…klick hier zum Artikel: Verbraucherschützer kritisieren Stromabzocke. Billige Energie für Großabnehmer, teurer Strom für Privathaushalte – die Preispolitik der Versorger in Deutschland alarmiert Verbraucherschützer. Die Anbieter sollen Kostenvorteile vor allem an die Industrie weitergeben. Der Normalkunde zahlt dagegen mehr

…klick hier zum Artikel: 7,5 Milliarden minus bei den Krankenkassen’

…klick hier zum Artikel: Ärzte und Krankenkassen plündern den Gesundheitsfonds: Scheinerkrankungen breiten sich aus, Milliardenbeträge werden mit Hilfe manipulierter Diagnosen falsch verteilt

…klick hier zum Artikel: Schwarz-Gelb droht gigantisches Haushaltsloch

…klick hier zum Artikel: Pünktlich zum Fahrplanwechsel erhöht die Bahn ihre Ticketpreise. Die Inflationsrate von null Prozent und niedrige Energiekosten fallen als Grund aus

…klick hier zum Artikel: Künftig wird eine Gebühr fällig, wenn die Kreisverwaltung Ludwigsburg die Müllrechnung für jede einzelne Wohnung in den 5300 Wohnanlagen verschicken soll. Betroffen sind 99 300 Haushalte.

…klick hier zum Artikel: Müllgebühren werden schon wieder erhöht, diesmal um 2,41%

Umbau der Gesellschaft, so manches muss abgerissen bzw. verändert werden

1. Oktober 2009
Mit Abriss zu neuen Ufern

Mit Abriss zu neuen Ufern

Nach Gysi’s frech, frotzelndem Plakat “Reichtum für alle” nun sein Statement zum Wahlergebnis:
Wir haben die ganze Gesellschaft durcheinandergebracht – und das wurde auch höchste Zeit.”

Wahl-2009: Klatschen und Jubel bei den Regierenden für die eigene Niederlage. DIE LINKE behält kühlen Kopf und will mit ihrem Erfolg verändern …die “APO” ist wieder “inn”, jetzt mit solider Parlamentsvertretung

27. September 2009
Wind of Change: Linke gegen den menschenvernichtenden Kapitalismus und seine Kriege: Nun die konzeptionelle Herausforderung, WAS DANN?

Wind of Change: Linke gegen den menschenvernichtenden Kapitalismus und seine Kriege: Nun die konzeptionelle Herausforderung, WAS DANN?

…und wird kraftvolle Opposition machen, denn aus der Opposition heraus kann man enthüllen, entlarven, angreifen und auch damit verändern! Frau Merkel und ihre CDU müssen sich jetzt warm anziehen, sie sollen das auslöffeln, was sie uns eingebracht haben. Merkel formulierte das am Wahlabend so “Wir haben was tolles geschafft, wir haben unser Wahlziel erreicht”. Wichtig wäre, dass DIE LINKE sich inhaltlich qualifiziert, wirkt und ihre historische Chance, Sozialismusversuche und kapitalistischen Extremismus erlebt zu haben, verdauen kann. Sie ist gut beraten, Erkenntnisse zu gewinnen und zu Konzepten von Veränderung zu kommen. Nur so kann sie den abhängigen, lohnabhängigen Nichtkapitalisten und Mittelständlern von Nutzen sein und auch den vielen, vielen anderen Menschen in fremden Ländern von Nutzen sein, die viel, viel weniger an Versorgungssicherheit, Besitzstand und Wohlergehen haben. Der Kapitalismus bringt theoretisch Menschen in der Welt zusammen.
In der täglichen Praxis wird das von den Kapitalismusvertretern mit raffinierten Konzepten, Strategien und Aktionen derzeit noch zunichte gemacht.
Münte sagt am Wahlabend “Wir haben das Tolle geschafft”, nämlich so eine Niederlage hat es in der Geschichte der heute kapitalismuspropagierenden SPD bisher nicht gegeben und das SPD-Wahlkampf-Frohlockungsvolk klatscht franetisch.
Die SPD, mit ihrem kapitalismusfavorisierenden Kurs und ihrer Anbiederei, hat nun die Quittung bekommen. Mit der CDU-Koalition haben die Superreichen in und ausserhalb des Landes zusammen mit der CDU die SPD “kaputt geritten”. Was nun SPD?
Die CDU hat das schlechteste Ergebnis in der Wahl seit 1949 eingefahren und interpretiert das als Erfolg.
Die Bundesrepublik ist mit dieser Wahl bunter und damit interessanter für Veränderungen zu Nutzen des “einfachen, normalen, leben wollenden Mannes/Frau” geworden!

Und zu guter letzt: Eins sollte der Linken nachdenken geben:
Ihre Erststimmen sind niedriger als die Zweitstimmen, Linke überzeugen in erster Linie durch die Persönlichkeiten!
…klick hier zum Wahlmonitor von Hamburg, der von den Schwaben sehr gut gemacht wurde: Bitte auf Hamburg, Wahlkreise, navigieren!
Da ich im Bezirk Altona wohne, bin ich stolz drauf, in einem der besten Ergebnisbezirke von Hamburg zu wohnen und zu wirken:
Linke-Zweitstimmen 12,1%, Erststimmen 9,7%.

Kurz und klar: DIE LINKE wird die Gesellschaft verändern. Im Parlament mit ihrer Stärke und ausserhalb des Parlaments mit ihren Aktionen.
Die “APO” aus den 68iger Zeiten ist wieder “inn”!
Jedoch mit besseren Vorzeichen und Parlamentsvertretung!
Lafontaine: “Wir wollen, dass das linke Lager stärker wird, aber dafür müsse es zunächst überhaupt ein linkes Lager werden”.
…und weiter “Die Linke wolle mehr Demokratie wagen, dies gehe aber nur mit einer neuen Wirtschafts- und Sozialordnung“.

Nach den Niederlageerfahrungen in den ehemaligen Sozialismusversuchsländern: Fangen wir an, zu diskutieren, wie diese Ordnung aussehen könnte! Wir, die Nachkriegsgeneration haben durch das Miterleben dafür gute Voraussetzungen.

Wahlergebnis 2009 Bund

Wahlergebnisse 2009 Hamburg

Wahlergebnisse 2009 Hamburg

Wählerwanderung Linke

Wählerwanderung Linke

Das war’s: Man darf gespannt sein wie linksumfangreich Hamburg morgen wählt

26. September 2009
Gregor und der Reichtum: Die Mitglieder und Symphatisanten der Linken

Gregor und der Reichtum: Die Mitglieder und Symphatisanten der Linken

Wahlkampfabschluss im Hamburger Elbe-Einkaufszentrum.
Der NDR nahm auf.
…zu sehen am 26.9.09 im Hamburg-Journal des NDR um 19:30

Frühmorgens im Hamburger Elbe-Einkaufszentrum: Der Spitzenkandidat der Hamburger Linken, Jan van Aken und das Aufnahmeteam des NDR

Frühmorgens im Hamburger Elbe-Einkaufszentrum: Der Spitzenkandidat der Hamburger Linken, Jan van Aken und das Aufnahmeteam des NDR

Sonntag, Sie haben die Wahl zwischen Tod und Leben

25. September 2009

Mit Krieg macht man sich keine Freunde

Mit Krieg macht man sich keine Freunde


Auszug:
“Bekämpft man die Flut, indem man den Wasserhahn aufdreht? Zündet man das Nachbarhaus an, um das Feuer zu bekämpfen? Schüttet man Dreck auf den Boden, um das Zimmer zu säubern? Aber den Terror mit Terror zu bekämpfen, das wird klug und richtig genannt. Wie anders als Terrorismus soll ein Afghane Panzer, die durch sein Land fahren, Bomben, die man auf sein Haus wirf und bewaffnete Männer in seiner Schlafkammer empfinden? So wie Dreck nur Dreck erzeugt, so erzeugt Terror nur neuen Terror. Im achten Jahr. Nichts hat sich für die Afghanen verbessert, nichts für die internationale Sicherheit”.
…klick hier zum Artikel in der ‘Rationalgalerie’

Große Banken haben Staaten erpresst

24. September 2009
Erpressung Finanzspritze

Erpressung Finanzspritze

Ein Wort zum Sonntag:
“Keine Bank darf so groß sein, dass sie wieder Staaten erpressen darf”
Gesprochen am 24.9.09 von Kanzlerin Merkel.
Vorher hat sie es erlaubt.
Ein verzweifelter Versuch, kurz vor der Wahl links zu blinken.

klick hier zu dem Bericht über die Erpressung…

Opposition und damit Veränderungen wählen: Deshalb Sonntag DIE LINKE

24. September 2009
Sonntag: DIE LINKE wählen - was denn sonst?

Sonntag: DIE LINKE wählen - was denn sonst?

…Worte zur Wahl: Schriftsteller, Künstler, Wissenschaftler und Sportler geben zu bedenken …klick hier”

Hamburg: Die Linke ist jetzt ganz normal…klick hier

4 Tage vor der Wahl, Wahlvorhersage-Hamburg nach Umfrage: Linke(+4,7%) und FDP(+5%) die Gewinner, dramatische Verluste der SPD(-9,3%) und auch Grüne(-1,9%) verlieren

23. September 2009
Linke im Aufwärtstrend - Gewinner der Wahlen-2009?

Linke im Aufwärtstrend - Gewinner der Wahlen-2009?

…klick hier zu einem Bericht in der Hamburger-Morgenpost über die Umfrageergebnisse eines Forschungsinstitutes”

und das trotz des nichtssagenden, inhaltslosen, peinlichen Gequatsche des Bundesgeschäftsführers der Linken, Dietmar Bartsch, im Fernsehen am 22.9.09…klick hier”

Und die CDU? Wirbt mit ihrer Krisenklugscheisserei und ihrer Kraft, die sie habe um Hartz-IV zu kürzen und kriegt dabei kaum mehr Stimmen(+0,9%)

Klug aus der Krise mit der Kraft zur Hartz-IV-Kürzerei

Klug aus der Krise mit der Kraft zur Hartz-IV-Kürzerei

Hass-Wahlkampf der NPD abschalten: Protest gegen NPD am Samstag 26.September 10:00 Uhr Elbe-Einkaufszentrum

22. September 2009
Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen

Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen

Protest gegen das Auftreten und die politischen Inhalte der NPD am Samstag 26.9.09 ab 10:00 im Elbe-Einkaufszentrum, Hamburg, Osdorfer-Landstrasse.

Elbe-Einkaufszentrum HH-Osdorf

Elbe-Einkaufszentrum HH-Osdorf

…klick hier zu: In einem Brief fordern die Rechtsextremen unter anderem türkischstämmige Bundestagskandidaten dazu auf, das Land zu verlassen…”

…klick hier zu: Helene-Heyckendorf-Kehre, Widerstandskämpferin der Bästlein-Jacob-Abshagen-Gruppe, erdrosselt im April1945 im KZ-Neuengamme…”

Und Schnitt! LINKE stoppt illegale Videoüberwachung von Hartz IV-Betroffenen und Studierenden

21. September 2009
LINKE stoppt illegale Videoüberwachung

LINKE stoppt illegale Videoüberwachung

21. September 2009 — Aktivisten der LINKEN haben heute in Hamburg mehrere illegale Videokameras überklebt.

…Jan van Aken, Spitzenkandidat der Hamburger Linken initiierte eine Aktion gegen die illegale Videoüberwachung. Klick hier zum Bericht auf Jan’s Homepage…”

Sieg der Vernunft: Wahlparty der Hamburger-LINKEN im Bürgerhaus-Wilhelmsburg

18. September 2009
Landesvorstand LINKE-Hamburg: Sieg der Vernunft und politischen Weitsicht

Landesvorstand LINKE-Hamburg: Sieg der Vernunft und politischen Weitsicht

Am 17.9.09 beschloss der Landesvorstand LINKE-HH, dass die Wahlparty am 27.9.09 ab 18:00 im Bürgerhaus-Wilhelmsburg stattfindet. Damit wird neben dem zu wünschenden Grund einer Feier auch die Möglichkeit für Pressebedienung, Diskussionen über die Einschätzung des Wahlergebnisses und Kontaktausbau möglich.
Wer ‘grooven’ möchte kann dies ab 22:00 in einer anderen Location, dem Fundbureau an der Schanzenbrücke, vollziehen.
Ein Erfolg in Sachen Vernunft, Weitblick und politischer Seriösität.

Möchtest Du im Ernst diskutieren, ob Du Deine Mutter zur Wahlabschlussveranstaltung der Linken mitbringen kannst?

17. September 2009

...möchtest Du im Ernst diskutieren, ob Du Deine Mutter mitbringen kannst? Unglaublich! DIE LINKE ist keine Spießer-, Anti-Graffitti-, Sauberkeits- und Ordnungs-Partei

Kommentar nicht notwendig!

Eine Zuschrift:
“Lieber Peter Heyckendorf,
Deine Kritik ist überzogen und der Vorwurf der “Vetternwirtschaft?” geradezu unverschämt. Zu behaupten, dass DIE LINKE sich mit der “Fundgrube” einen “abstoßenden Stempel” aufdrücken würde, ist vor dem Hintergrund der kulturpolitischen Auseinandersetzung um die Fundgrube geradezu grotesk. Der politische Streit über die Fundgrube wird übrigens derzeit in den Medien nur von der GAL und der SPD öffentlich wahrnehmbar geführt – DIE LINKE hat sich dazu meines Wissens bisher nicht geäußert. Anstatt sich für junge Menschen vor Ort einzusetzen – die dort seit Jahren Konzerte hören und feiern – möchtest Du im Ernst diskutieren, ob Du Deine Mutter mitbringen kannst? Unglaublich! DIE LINKE ist keine Spießer-, Anti-Graffitti-, Sauberkeits- und Ordnungs-Partei, sondern eine pluralistische linke Partei, die insbesondere in der Schanze und in St. Pauli hervorragende Wahlergebnisse erzielt.
Gerade deshalb sollte wir in der Fundgrube feiern!
Beste Grüße
Bela Rogalla”

Was dem voraus ging:
Abscheuliche, abstossende Örtlichkeit für Wahlabschlussfete der Landesorganisation Hamburg, klick hier…”

Die Zeit ist reif: DIE LINKE-Hamburg muss sich vom Schmuddelimage, welches sie seit der PDS-Zeit mit sich trägt, verabschieden. Bürgerhaus-Wilhelmsburg kann am 27.September ab 18:00 angeheuert werden, für 500 Euro – die Hälfte der Kosten vom Fundbüro und Platz für mehr Besucher, klick hier…”

“Man bin ich froh, nicht zum Bund gegangen zu sein, darunter müssen und nicht zurückschießen dürfen”

11. September 2009
K - und - K - Gesellschaft (Korruption und Kriegstreiberei)

K - und - K - Gesellschaft (Korruption und Kriegstreiberei)

…so die Worte eines neben mir stehenden jungen Mannes beim Brötchenholen mit Blick auf die Zeitungsschlagzeilen. Man hörte es immer mehr unter den Menschen: ‘Die Bundeswehr sei in Afghanistan schlecht ausgerüstet, dürfe sich nicht schützen, dürfe nicht schießen, muss sich alles von den Taliban gefallen lassen’.
Eine gezielte Propagandakampagne der Rüstungs-, Kriegstreiber- und Korruptionscliquen in Deutschland.
…alles schon mal dagewesen, vor 87 Jahren, klick hier zum Tucholsky-Reim von 1922, merkt ihr nischt?…”

Seltsamer Wandel bei der SPD

9. September 2009
Seltsamer Wandel bei der SPD - Reif für eine Koalition mit der Linken?

Seltsamer Wandel bei der SPD - Reif für eine Koalition mit der Linken?

CDU legt Afghanistan-Protestanten in Handschellen

7. September 2009
CDU legt Afghanistan-Protestanten in Handschellen

CDU legt Afghanistan-Protestanten in Handschellen

Auf der CDU-Versammlung am 7.September 2009 mit Minister Jung im Haus Rissen geschah folgender Vorfall:
Ein einzelner junger Mann rief im Saal “Raus aus Afghanistan” und warf einzelne Flugblätter in die Luft. Daraufhin stürzten sich Ordner oder Bodygards auf den Mann und schmissen ihn sehr unsanft aus dem Saal. Draussen, im Eingangsbereich warfen sie ihn zu Boden und legten ihn in Handschellen. Was mit dem Mann weiter geschah, ist mir nicht bekannt.

Soviel zu Demokratie, CDU und Kriegsminister.

und der SPIEGEL berichtet auch nicht die volle Wahrheit. Der junge Mann ist nicht in den Saal gestürmt, sondern saß oder stand bereits drin. Kein Wort im Spiegel auch von dem Zu-Boden-Stossen und Handschellenanlage im Eingangsbereich des Veranstaltungsortes, klick hier…”

Und dann sagte der Minister folgende bedeutsame Sätze:
Er werde die Bundeswehr im Inneren einsetzen, wenn die Polizei wegen fehlender Mittel nicht mehr einsatzfähig ist.

Wir zeigen, wie man Krieg macht: Montag 7.September 19:00 Hamburg, Haus Rissen

6. September 2009
Wir könnens, wir haben die Feuerkraft. Wir zeigen, wie man Krieg macht

Wir könnens, wir haben die Feuerkraft. Wir zeigen, wie man Krieg macht

klick hier zum Artikel “Das große Schweigen – auf dem Rückweg zur Kaserne…”

klick hier zu Bildern von “Wir wissen und können Krieg…”

Linke voll im Erfolg und Höhenflugsillusion über Regierungsbeteiligung gestoppt. Das ist gut so.

30. August 2009
Höhenflug/Illusion mancher Linkspolitiker zum Glück durch Realitäten gestoppt

Toller Wahlerfolg der Linken und Höhenflug/Illusion mancher Linkspolitiker zum Glück durch Realitäten gestoppt

Ein Aufatmen: Der Erfolg der LINKEN im Saarland und in Thüringen. Aufatmen läßt jedoch auch, dass manche Linkspolitiker, die sich schon als Ministerpräsident oder als Regierungsbeteiligte gesehen haben, nun es doch nicht werden. Mit diesen Ambitionen ist nun, “Gott sei Dank”, Schluss! Die Höhenfliegerei und Davonfliegerei mancher Linker-Politiker von der Basis und von den Ist-Zuständen der Gesellschaft geht nicht in Erfüllung. Nun kann man DIE LINKE nicht dafür in Verantwortung nehmen, was sie nie getan und unterstützt hat: Das Zulassen von Plünderung der Landeskassen durch die Konzerne. Das müssen jetzt diejenigen Parteien veranworten, die das ermöglicht haben.
Die Linke kann sich konsolidieren und profilieren, viel Dampf in der Opposition auf den Parlamentskessel bringen und den außerparlamentarischen Kampf gegen die Mißstände in diesem Land voranbringen. In vier Jahren sehen wir weiter.

Wie bestimmte Medien für Unklarheit im Kopf sorgen und in die Irre führen

26. August 2009
Geschwafel und Gelabere um für Unklarheit zu sorgen

Geschwafel und Gelabere um für Unklarheit zu sorgen

Spiegel-Online 25.08.09:
Wirtschaftsforscher fordern 25 Prozent Mehrwertsteuer
Auszug:
„Das überraschend frühe Ende der schwersten Rezession seit Gründung der Bundesrepublik dürfte zwar den Einbruch im Haushalt mildern. Es sei gut möglich, dass die Neuverschuldung im kommenden Jahr weniger als sechs Prozent des Bruttoinlandsprodukts betragen werde. Grund dafür sei die Belebung der Konjunktur. Für das Jahresende rechnet Zimmermann aber trotzdem damit, dass die Wirtschaft um fünf bis sechs Prozent schrumpft, für 2010 sei ein Wachstum von mehr als einem Prozent denkbar. Für den Arbeitsmarkt seien das gute Nachrichten: Die Zahl der Arbeitslosen werden im laufenden Jahr deutlich unter vier und im kommenden Jahr weit unter fünf Millionen bleiben. Der Tiefpunkt werde wohl im kommenden Winter erreicht“.

Ein Beispiel von “sachlicher und aufklärerischer” Information?
Weit gefehlt:
-gut möglich, dass die Neuverschuldung weniger als 6%, Grund sei die Belebung der Konjunktur
-die Wirtschaft um 5-6% in 2009 schrumpft,
-2010 sei ein Wachstum von 1% denkbar
-die Zahl der Arbeitslosen in 2009 deutlich unter 4 und in 2010 weit unter 5 Millionen bleiben.
klick hier zum Artikel in Spiegel-Online…”

Ab hier wird nun nicht mehr in die Irre geführt!

klick hier zum Artikel in “Nachdenkseiten”, wo man einfach formuliert vorgelegt bekommt, wie hier der Einfluss der Banker und Berater auf den Ausverkauf der Republik funktioniert…”

zum Schluss noch ein Bericht aus dem realen Leben:

Gleich um die Ecke von der Schweizer Botschaft, an der Flotowstraße, ist doch dieses Elefantenklo, das Bundeskanzleramt, auch wenn da jetzt eine Kanzlerin sitzt, eine Frau will ich mal sagen, das ist doch mal einen lustige Wirtschaft, schließlich zahlen wir von der Deutschen Bank den ganzen Laden, odder? Also ich und die anderen 29 die paar Schritte rüber und geklingelt. Macht die Frau auf, alles gedeckt, Essen, Wein, die Frau nickt mit ihrem Gummihals, und sagte tatsächlich: “Lieber Josef, herzlichen Glückwunsch, und die Kosten werden natürlich aus `etatisierten Haushaltsansätzen für Personal- und Sachkosten der Bundeskanzlerin und des Bundeskanzleramts´ finanziert”. So ist sie die Angie, völlig bürokratisch, aber süß. Und dann war es wieder ein wenig steif, aber was solls, wenn der Steuerzahler das Viagra bezahlt, odder?

…klick hier um aus Ackermann’s Leben weiter zu lesen

Landtagswahlen: Linke auf dem Weg zum Erfolg – was aber wird aus dem Krieg in Afghanistan?

25. August 2009
Erfolg bei Landtagswahlen und Afghanistankrieg fällt nicht in die Zuständigkeit?

Erfolg bei Landtagswahlen und Afghanistankrieg fällt nicht in die Zuständigkeit?

Die Linke in Sachsen, Saarland und Thüringen ist ganz heiß auf Erfolg und Mitregieren können. Die SPD signalisiert, dass sie sich nach solchen Koalitionen sehnt um DIE LINKE zu verschleissen(1972 war das Kampfmittel der SPD gegen Linke das Berufsverbot, der sogenannte “Radikalenerlass” unter Willy Brandt). Nun ist aber die Frage, kann man Themen in Bundessache einerseits und Landessache andererseit teilen? Wenn Ackermann seinen 60igsen Geburtstag in Saus und Braus im Kanzleramt auf Kosten des Steuerzahlers feiert und die Auskunft lautet “die Kosten sind nicht ermittelbar” dann soll so etwas nicht in der Zuständigkeit der Landesregierung liegen, sie also nichts angehen? Nichts angehen und nicht zuständig soll auch die Sache mit dem Afghanistankrieg sein, dies sei Sache des Bundes. Wie kann man mit einer Partei koalieren, sozusagen in Freundschaft miteinander Politik machen und in der Frage Afghanistankrieg gegensetzlicher Meinung sein? Es heisst, wenn auf Länderebene doch mal das Thema Afghanistankrieg Eines sein sollte und die Linken wären dagegen und die SPD dafür, dann würden im Bundesrat die Dafürstimmen als neutral gewertet.
Wenn man glaubwürdig sein will muss man nach Wegen Ausschau halten, wie man den Block der Kriegsbefürworter aufbricht.
Das Mindeste wäre eine Vereinbarung im Koalitionsvertrag, die besagt, dass, wenn es zur Abstimmung im Bundesrat über den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan kommt, die SPD sich verpflichtet für den Abzug zu stimmen. Eine zusätzliche, unterstreichende Möglichkeit wäre, die Landes-SPD erklärt sich in einem Memorandum für nicht einverstanden mit dem Afghanistankrieg.
Es wird an der Linken liegen, wie hoch sie “den Hammer hängt”. Sollte sie das Thema ausklammern, wird ihre Glaubwürdigkeit verloren gehen, sozusagen der grüne Weg.

Man kann nicht in der z.B. vierten Etage tönen und brüsten, dass man gemeinsam linke Politik macht und in der fünften Etage machen die Leute der Koalitions-Partei ihr verbrecherisches Kriegshandwerk weiter!

Gänzlich ad absurdum wird das System bei der Vorstellung, in der Mehrheit der Bundesländer wären SPD/Linke-Koalitionen und die Bundes-SPD macht weiter Krieg in Afghanistan, die Linke würde sich missbrauchen lassen.

SPD-Steinmeier will mit DIE LINKE auf Landesebene koalieren

24. August 2009
Wind of Change oder soll DIE LINKE ausgetrickst werden?

Wind of Change oder soll DIE LINKE ausgetrickst werden?

Man muss sich die Augen reiben und an die Wange klopfen, ob man in der richtigen Welt ist. Nun hofft die SPD, dass sie mit Hilfe der Linken bei der Wahl gut abschneidet. Hat die SPD sich um 180 Grad gedreht? Will sie jetzt die deutschen Soldaten aus Afghanistan abziehen? Oder ist es Trick um DIE LINKE unglaubwürdig zu machen?
klick hier zum Artikel in Spiegel-Online…”

Überwachung und Durchleuchtung: Personalabteilungen gucken sich mit Hilfe des Internets ihre Bewerber genau an. Laut Springerpresse wirken sich soziales Engagement positiv aus

23. August 2009
Überwachung und Ausspionierung ist absolut inn bei den Personalabteilungen

Überwachung und Ausspionierung ist absolut inn bei den Personalabteilungen

“Bei 25 Prozent der Firmen kommt es vor, dass ein Bewerber wegen bestimmter Erkenntnisse aus dem Netz erst gar nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird”.

klick hier zum Artikel im Hamburger Abendblatt…”

Fazit: Wer sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt hat gute Karten. Wer’s glaubt wird selig!

klick hier zum Video ‘du bist Terrorist’…”